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Rentenversicherung zur Einschulung

BERLIN. Was kommt in die Schultüte? Vor allem Traditionelles – aber neuerdings auch Geld und Gold.

Schulutensilien – wie  Federtasche, Stifte oder Hefte – stehen immer noch ganz oben auf der Geschenkeliste von  Eltern, Verwandten oder Familienfreunden zur Einschulung. 55 Prozent von ihnen gaben an, den Kindern solche nützlichen Gaben in die Tüte stecken zu wollen. Dies hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Internet-Verbraucherportals „Preisvergleich“  in einer repräsentativen Studie ermittelt.

So viel hat sich nicht geändert: Schultutensilien, Süßigkeiten und Bücher kommen auch heute noch in die Schultüte. Foto: Deutsche Fotothek / Wikimedia Commons (CC BY SA 3.0)

So viel hat sich nicht geändert: Schultutensilien, Süßigkeiten und Bücher kommen auch heute noch in die Schultüte. Foto: Deutsche Fotothek / Wikimedia Commons (CC BY SA 3.0)

Gleich auf dem zweiten Platz landen Bücher mit 45 Prozent. Süßigkeiten landen auf Platz drei der beliebtesten Geschenke zum Schulanfang (42 Prozent der Befragten nannten sie). Auf den Plätzen vier bis sieben findet sich Lernspielzeug (39 Prozent, sieben Prozent mehr als im Jahr 2011), Schultasche (32 Prozent), Brotbüchse/Trinkflasche (29 Prozent) und Sportartikel (25 Prozent). Jedes fünfte Kind erhält mittlerweile Geld zur Einschulung. Allerdings gibt es hier einen recht großen Unterschied zwischen Ost und West. So werden im Westen des Landes 29 Prozent der Kinder mit Barem zum Schulanfang überrascht, im Osten sind es nur 18 Prozent.

Auch eine Ausbildungs- oder Rentenversicherung sind als Geschenk zum Schulanfang gefragt (Ausbildungsversicherung: Ost 3 Prozent, West 5 Prozent; Rentenversicherung Ost und West je 2 Prozent der Befragten). Neu in diesem Jahr – wohl der schwierigen Lage an den Finanzmärkten geschuldet: Einige Eltern greifen bei der Zukunftssicherung für ihre Kinder bereits nach Goldanlagewerten wie Münzen.

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