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Prof. Klieme diskutiert: Wie finden wir Talente?

BONN. Auf der Abendveranstaltung „Talente für Deutschland“ am 30. November bei der Deutschen Welle in Bonn geht eine hochrangige Expertenrunde der Frage nach, wie wir talentierte Köpfe besser finden und sie in ihrer Entwicklung fördern können.

 

Auf dem Podium zu Gast sind unter anderem PISA-Koordinator Prof. Eckhard Klieme und Wissenschaftsautor Werner Siefer („Das Genie in mir“). Wer sind eigentlich diese Talente, die wir so dringend brauchen: Sind es die Sportler oder die Forscher, die Sprachbegabten oder die Mathekönner? Die ganz Jungen oder die, die schon Leistung gezeigt haben? Gibt es Talente dort, wo wir es gar nicht vermuten? Wie können Schulen die Begabungen ihrer Schüler fördern? Welchen Beitrag können Eltern leisten, damit Kinder ihre Stärken entfalten können? Auf welchem Stand ist die Begabungsforschung heute? Fragen, die Bildung & Begabung mit Experten aus Wirtschaft, Begabungsforschung und Schule diskutieren möchte – und mit den Talenten selbst. Durch den Abend führt Moderator Ingo Zamperoni („ARD-Nachtmagazin“), der selbst Preisträger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen von Bildung & Begabung ist. Das komplette Programm gibt es hier.

 

Die Abendveranstaltung „Talente für Deutschland“ ist zugleich die Eröffnung der Fachtagung „Perspektive Begabung“, zu der Bildung & Begabung am 1. Dezember einlädt. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei und können auch unabhängig voneinander besucht werden. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Prof. Klieme ist Träger des Wissenschaftspreises des Stifterverbandes "Gesellschaft braucht Wissenschaft" 2010, Foto: fotorismus/Britta Hüning

Prof. Klieme ist Träger des Wissenschaftspreises des Stifterverbandes "Gesellschaft braucht Wissenschaft" 2010, Foto: fotorismus/Britta Hüning

Prof. Klieme, der am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung arbeitet, ist Preisträger des Wissenschaftspreises des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2010. Mit dieser Auszeichnung wurden die Beiträge des 56-jährigen Bildungsforschers gewürdigt, der „das deutsche Bildungssystem mit einer Vielzahl vor allem empirisch angelegter Forschungsarbeiten wie kaum ein Zweiter beeinflusste“.

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