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Schauspielerin Streep unterstützt Anti-Mobbing-Film

LOS ANGELES. Die amerikanische Schauspielerin Meryl Streep macht sich – gemeinsam mit anderen Prominenten – gegen Mobbing an Schulen stark. Wie das Nachrichtenportal „seattlepi.com“ berichtet, hat die Oscar-Preisträgerin eine Online-Petition unterschrieben, die dafür sorgen will, dass der Dokumentarfilm „Bully“ eine niedrigere Altersfreigabe bekommt.

Engagiert sich gegen Mobbing: Schauspielerin Meryl Streep; Foto: The Curse of Brian / Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Engagiert sich gegen Mobbing: Schauspielerin Meryl Streep; Foto: The Curse of Brian / Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Der Dokumentarfilm, der über das Schicksal von Mobbingopfern informiert, ist laut „CBS NEWS“ von „The Motion Picture Association of America“, einer Behörde, die die Altersgrenzen bei Filmen festlegt, wegen seiner vulgären Sprache und dem Gebrauch von Schimpfwörtern mit einem „R“ bewertet worden. Demnach dürfen Kinder den Film nur gemeinsam mit ihren Eltern sehen.

Die Online-Petition, die erreichen will, dass auch jüngere Kinder den Film sehen dürfen, wurde von einer Schülerin ins Leben gerufen, die früher selbst ein Mobbingopfer war. Laut „seattlepi.com“ haben neben Streep auch die Musikerin Lady Gaga, der Schauspieler Johnny Depp und der Sänger Justin Bieber die Petition unterschrieben. Insgesamt konnten nach Berichten von „seattlepi.com“ etwa 300.000 Unterschriften gesammelt werden. Streep will den Film unter anderem nächste Woche in New York zeigen. (kö)

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