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Berliner Bezirke verhängen 737 Bußgelder wegen Schwänzens

BERLIN. Schulschwänzen kann in vielen Fällen teuer werden. Nach einem Bericht der «B.Z.» haben Berlins Bezirke im vergangenen Schuljahr insgesamt 737 Bußgeldverfahren gegen Eltern von Schulschwänzern eingeleitet.

Die Eltern mussten zwischen 63,50 Euro und 800 Euro für die Schulfehltage ihrer Kinder zahlen. Dem Bericht zufolge ist der Bezirk Neukölln mit klarem «Vorsprung» Spitzenreiter. In dem in einigen Bereichen sozial schwachen Bezirk fielen insgesamt 372 Bußgelder an. Auf Platz zwei folgt Reinickendorf mit 165 Fällen, auf Rang drei in dieser eher unbeliebten Tabelle liegt Spandau (75). Auch in Bezirken wie Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg gibt es Schulschwänzer, dort seien aber keine Bußgelder gegen deren Eltern eingeleitet worden. dpa
(29.8.2012)

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