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„Roter Hartriegel“ in Schülerhänden löst Großeinsatz der Rettungskräfte aus

ALFELD. Zwölf Jugendliche erlitten eine allergische Reaktion, nachdem sie sich mit der Zierpflanze eingerieben hatten.

Der „Rote Hartriegel“ ist wegen seiner reichen Blüte oft als Zierpflanze in deutschen Gärtern zu finden. Foto: Roberto Verzo/Flickr (CC BY 2.0)

Er wächst in Hecken, an Wegrändern und in so manchem Garten: der „Rote Hartriegel“ wird aufgrund häufig zur Herstellung von Fruchtsäften und Marmelade verwendet.

Wie „BILD“ online berichtet, nutzen neugierige Schüler den „Roten Hartriegel“ aber zur Einreibung – und lösten damit einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Durch ihre ungewöhnliche Eigenbehandlung erlitten die Jugendlichen eine allergische Reaktion – „leichte Verletzungen“, wie die Polizei nach dem Vorfall laut „BILD“ bekannt gab.

Sieben Rettungswagen, zwei Ärzte sowie Polizei, Feuerwehr und ein Hubschrauber waren angerückt , um den zwölf Schülern zur Hilfe zu eilen. Ein Lehrer hatte die Jugendlichen kurz zuvor davor gewarnt, die Blätter in der Pause anzufassen. Die Blätter der Pflanze sind laut der Informationszentrale gegen Vergiftungen in Bonn leicht giftig.

(12.10.2012)

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