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Sozialminister wollen weiter Geld vom Bund für Schulsozialarbeiter

HANNOVER. Die Arbeits- und Sozialminister der Länder fordern auf ihrer gemeinsamen Konferenz in Hannover (28.-29. November), dass Schulsozialarbeiter weiter vom Bund gefördert werden.

Bundesweit hängen rund ein Drittel der 6000 Stellen für Schulsozialarbeiter vom  Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes ab, berichtet berichtet der Bremer „Weser-Kurier“. Im Jahr 2010 wurde das Bildungs- und Teilhabepaket zwischen Bund und Ländern ausgehandelt, Ende 2013 läuft es aus. Was dann aus den Sozialarbeitern werde, ist offenbar unklar. NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) sagte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“: „Die Schulsozialarbeit muss über 2013 hinaus gefördert werden.  Rund 6000 Stellen müssen unbefristet vom Bund finanziert werden“, sagte . In den Kommunen gebe es eine erhebliche Unruhe, dass die Frist nun auslaufe. „Das Programm hat sich ausgezeichnet bewährt, insbesondere in benachteiligten Stadtteilen“, betonte Schneider. Weder das Land noch die Kommunen könnten die Finanzierung übernehmen. „Der Bund muss etwa 400 Millionen Euro pro Jahr dafür investieren.“ nin

(29.11.2012)

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