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Gründerpreis für Schüler: Geschäftsmodelle gefragt

BERLIN. Der „Deutsche Gründerpreis“ geht in eine neue Runde: Bis zum 18. Februar 2013 können sich alle Schüler allgemein bildender und beruflicher Schulen ab 16 Jahren für eine Teilnahme am Planspiel bewerben. In der Spielphase von Januar bis Mai erarbeiten die jugendlichen „Existenzgründer“ in ihren Teams dann ein Geschäftskonzept für ihr fiktives Unternehmen.

In den vier Monaten erweitern die Schülerinnen und Schüler spielerisch ihr wirtschaftliches Wissen und stärken Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Kreativität. Sie lösen praxisorientierte Aufgaben wie beispielsweise die Konzeption von Werbemaßnahmen oder die Erstellung einer Marktanalyse. Ziel ist es, die Jugendlichen Erfahrungen sammeln zu lassen, die eine frühzeitige berufliche Orientierung und Qualifikation ermöglichen.

Bei erfolgreicher Teilnahme bekommen die Schülerinnen und Schüler ein individuelles Juryfeedback sowie ein Teilnahme-Zertifikat für spätere Bewerbungsunterlagen. Als Preis wartet auf die besten zehn Teams eine Auszeichnung bei der Bundessiegerehrung im Juni 2013 in Hamburg mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Die besten fünf gewinnen zusätzlich ein dreitägiges Management- und Persönlichkeitstraining in einem sogenannten „Future Camp“. Das Siegerteam wird schließlich im Rahmen des Deutschen Gründerpreises am 25. Juni 2013 in Berlin ausgezeichnet.

Hier gibt es mehr Informationen.

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