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Nach Unfall im Chemieunterricht: Lehrerin suspendiert

ROSTOCK. Nach dem Unfall im Chemieunterricht mit 16 leicht verletzten Schülern am vergangenen Dienstag hat die Rostocker Waldorfschule die verantwortliche Lehrerin suspendiert.

Die Schüler hatten sich im Unterricht einen Tropfen 65-prozentiger Salpetersäure auf die Hand aufgetragen, der dann verstrichen wurde. Nachdem Hautreizungen und Verätzungen aufgetreten waren, wurden die Schüler in die Ambulanz der Universitätsklinik gebracht. Es habe sich um ein «unsachgemäß durchgeführtes Chemieexperiment» gehandelt, teilte die Schule mit. Die Lehrerin war seit Dienstag beurlaubt, nun erfolgte in Absprache von Schulleitung und dem Vorstand der Initiative zur Waldorfpädagogik in Rostock die Suspendierung. dpa

(18.1.2013)

Zum Bericht: „Verunglücktes Chemie-Experiment: 16 Schüler mit Hautrötungen“

 

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