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14 Schüler aus dem ICE ins Krankenhaus – Lebensmittelvergiftung

MANNHEIM. Verdacht auf Norovirus: Weil Schüler einer Schweizer Reisegruppe im ICE über Übelkeit und Erbrechen klagten, wurde der Zug in Mannheim von Rettungskräften gestoppt – 14 Schüler kamen ins  Krankenhaus.

Der ICE mit der schweizer Schülergruppe wurde in Mannheim gestoppt. Foto: Robin M. / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Der ICE mit der schweizer Schülergruppe wurde in Mannheim gestoppt. Foto: Robin M. / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Rettungskräfte haben am Morgen im Mannheimer Hauptbahnhof einen ICE wegen des Verdachts auf eine Massenansteckung mit dem Norovirus gestoppt. Mehrere Schüler einer Schweizer Reisegruppe, die von Hamburg auf dem Weg nach Hause waren, hatten über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall geklagt, teilte die Johanniter-Unfallhilfe mit.

In Mannheim stiegen dann Rettungskräfte zu, um die Kranken zu untersuchen. 14 junge Erwachsene wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Rest der Gruppe konnte in einem separaten Wagen die Reise fortsetzen. Die Waggons, in denen die erkrankten Schüler saßen, wurden desinfiziert. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, bestätigte sich der Verdacht auf den Norovirus nicht: Die Schüler hätten sich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. News4teachers / mit Material der dpa

(25.3.2013)

Hier gibt es Informationen zum Thema „Norovirus“.

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