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Von Bilderbuch bis Sachbuch: Deutscher Jugendliteraturpreis 2013

LEIPZIG. Was Schüler lesen können: 30 Bücher umfasst die Nominierungsliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2013.

Eine neun Mitgliederumfassende Kritikerjury hat 538 eingereichte Titel geprüft und in den Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch je sechs nominiert.

Plakat zum deutschen Jugendliteraturpreis

Der Arbeitskreis Jugendliteratur sieht 2013 ein Comeback des Adoleszenzromans. Bild: Rán Flygenring / Arbeitskreis für Jugendliteratur

„Die nominierten Bücher repräsentieren ein breites inhaltliches und formales Spektrum. Neben ästhetisch anspruchsvollen Bilderbüchern für jüngere Kinder finden sich solche mit einem offenen Adressatenentwurf, der auch jugendliche und erwachsene Betrachter einschließt.“ so die Juryvorsitzende Gina Weinkauff in Leipzig.

Neben phantastischen Erzählungen, fänden sich politischen Themen in literarischen Verdichtungen, und in mehreren Werken habe der klassische Adoleszenzroman sein Comeback. Besonders groß sei die Vielfalt der nominierten Sachbücher Als „schätzenswerte Gemeinsamkeit“ bezeichnete Weinkauff die große Bedeutung der Bild-Ebene und das buchkünstlerische Niveau.

Die Preisträger werden von Bundesjugendministerin Kristina Schröder auf der Frankfurter Buchmesse verkündet. Stifter des Preises ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

(19.03.2013)

Die Nominierungen 2013 (Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.)

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