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Schauspieler Ben Becker: „Meine Mitschüler nannten mich Feuermelder“

HAMBURG. Von wegen harter Kerl: Mit Jungs kam Ben Becker während seiner Schulzeit gar nicht gut zurecht, er habe unter ihren Hänseleien sogar stark gelitten, gesteht er im Interview.

Wie für viele Rothaarige erfanden Mitschüler eine Menge Spitznamen für Ben Becker - hier auf dem Katholikentag 2008 in Osnabrück. (Foto: Matthias 104/Wikimedia CC BY-SA 3.0)

Wie für viele Rothaarige erfanden Mitschüler eine Menge Spitznamen für Ben Becker – hier auf dem Katholikentag 2008 in Osnabrück. (Foto: Matthias 104/Wikimedia CC BY-SA 3.0)

„In der Schule wurde ich als Feuermelder oder Albino gehänselt“, sagt Schauspieler Ben Becker, 48, er in der aktuellen Ausgabe des Familienmagazins Nido. „Ich war dann bei den Mädchen in der Clique, die waren verspielter, weniger grob.“ Becker widerspricht  auch seinem Image als Raubein: „Mein Harmoniebedürfnis ist viel größer, als man annehmen könnte. Ich bin sehr sensibel, sonst würde ich mich doch nicht immer so aufregen.“ Trotzdem wohne er getrennt von seiner Frau Anna Seidl und der gemeinsamen Tochter Lilith. Nach einer wilden Party in der gemeinsamen Wohnung entschieden sie sich, in zwei benachbarte Häuser zu ziehen. „Ich will die Tür hinter mir zumachen können. Und meine Frau und Lilith sind auch ganz froh, wenn sie mal ihre Ruhe haben.“

(3.5.2013)

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