Aktion Mensch gibt Hausaufgabenheft heraus – gratis im Klassensatz

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BONN. Rechtzeitig zum neuen Schuljahr stellt die Aktion Mensch ein kostenfreies Hausaufgabenheft zur Verfügung: Der Organisationshelfer richtet sich an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und bietet ihnen auf 104 Seiten viel Platz, um Schulaufgaben oder Termine festzuhalten. Dazu können die Schüler ihre Hausaufgaben nach Fächern sortiert auf übersichtlichen Doppelseiten eintragen und so den Überblick über alle Aufgaben behalten. Geschichten, Rätsel, Witze und Basteltipps ergänzen den praktischen Begleiter für den Schulalltag.

Werbeplakat der Aktion Mensch zum Thema Inklusion. Foto: Aktion Mensch
Werbeplakat der Aktion Mensch zum Thema Inklusion. Foto: Aktion Mensch

Darüber hinaus führt das Heft auf kindgerechte Weise an die Themen Vielfalt und Inklusion heran. In verschiedenen Rubriken lernen die Kinder die Lebenswelten von Menschen mit Behinderung kennen und werden angeregt, Gebärdensprache oder Brailleschrift auszuprobieren. Die Rubrik „Schon gewusst?“ vermittelt zusätzlich wissenswerte Fakten rund um das Thema Inklusion und erklärt, wie ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung aussehen kann. Die „Bunte Bande“, eine Gruppe von fünf Freunden mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, begleitet die Schüler dabei thematisch durch das ganze Heft. Mit einem herausnehmbaren Poster im Innenteil des Heftes können die Kinder zudem selbst kreativ werden.

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Das Hausaufgabenheft kann hier ab sofort kostenfrei im Klassensatz mit 30 Heften bestellt werden.

 

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3 KOMMENTARE

    • Das “hier” im letzten Satz bezieht sich auf den Link, der hinter dem Satz versteckt ist. Zu erkennen an der orangenen Schrift.
      Man muss also dem Link folgen, um die Hefte bestellen zu können.

  1. Selbst die Aktion Mensch traut sich nicht einmal die Inklusion realistisch in ihren Werbeplakaten abzubilden. Die wenigsten Inklusionsfälle sind Rollstuhlfahrer und von denen es nur die wenigsten, weil sie aufgrund eines Unfalls o.ä. ein Bein verloren haben. Auf anderen Fotos gibt es sicherlich noch lächelnde Trisomie-Mädchen, auf keinen Fall mehrfach Schwerstbehinderte oder die ganzen L-ESE-Fälle. Die sind nämlich weder werbewirksam (ersteres) noch kann man ihnen die Behinderung ansehen (letzteres).

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