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Missbrauch an Odenwaldschule soll wissenschaftlich untersucht werden

HEPPENHEIM. Der sexuelle Missbrauch an der Odenwaldschule soll wissenschaftlich erforscht werden. Das Projekt sei schon ausgeschrieben, teilten Schule und Opfer-Verein «Glasbrechen» mit. Es richte sich an universitäre sowie nicht-universitäre Einrichtungen.

Goethehaus der Odenwaldschule; Foto: Mussklprozz / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Goethehaus der Odenwaldschule; Foto: Mussklprozz / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Die Ausschreibungsfrist endet am 1. Oktober 2013. Die Schule stelle 80.000 Euro zur Verfügung. Die Übergriffe von Lehrern an Schülern im südhessischen Heppenheim liegen schon lange zurück und gelten strafrechtlich als verjährt. Ein Abschlussbericht nennt die Zahl von 132 Missbrauchten. Vertreter der Opfer gehen aber von deutlich mehr aus. dpa

Zum Bericht: Missbrauch an der Odenwaldschule: WDR dreht Spielfilm mit Ulrich Tukur

 

Ein Kommentar

  1. Wie froh ich bin, dass unser Sohn 2007 nicht an der Odenwaldschule angenommen wurde. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich diese Schweinereien von sog. „Pädagogen“ hätte gefallen lassen. Man kann sich auch täuschen, wenn die Kinder unter Druck gesetzt werden von diesen nichtsnutzigen Lehrern. Was war der Grund, warum die Lehrer zu einem Internat gehen? Logisch, da sind die Eltern weit weg. Der neueste Skandal ist ja bereits wieder da. Kinderpornografie in seinem Haus auf dem Schulgelände gefunden. Ja, geht´s noch? Wo sind wir denn? Er wird noch nicht einmal suspendiert, kann sich auf eine schöne Pension als Beamter freuen. Deutschland = Bananenrepublik!!! Wer will den hier noch leben? Ich eher nicht. Schöne Ostergrüsse

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