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Verband Niedersächsischer Lehrkräfte bestätigt Vorsitzenden im Amt

BAD SALZDETFURTH. Auf dem 24. Vertretertag in Bad Salzdetfurth ist Manfred Busch zum Landesvorsitzenden des „Verbandes Niedersächsischer Lehrkräfte – VNL/VDR“ wiedergewählt worden. Manfred Busch aus Hermannsburg ist Schulleiter einer Oberschule in Celle.

Ihm zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Christine Lange aus Sehnde, Rita Reinhardt aus Ebstorf bei Lüneburg, Torsten Neumann aus Hermannsburg und Thorsten Götz aus Aurich sowie als Geschäftsführer Klaus-Jürgen Maurer aus Wunstorf. Als Schriftwart wurde der Celler Karlheinz Kaden wiedergewählt. Dieter Beckmann aus Sandkrug ist als Landeskassenwart in seinem Amt bestätigt worden.

„Gesunder Arbeitsplatz Schule“ – das diesjähriges Motto des Vertretertages macht laut Verband deutlich, wo Niedersachsens Lehrerinnen und Lehrern der Schuh drückt. „Sie sind von der rot-grünen Landesregierung über die beabsichtigten Verschärfungen im Bereich der Arbeitsbelastung zutiefst enttäuscht“, so heißt es.

 

23 Kommentare

  1. herzlichen glückwunsch zur wiederwahl herr busch ,
    so kennen wir die lehrer KLAGEN , KLAGEN , KLAGEN . 18.5 stunden pro woche(60 minuten hat die arbeitsstunde )puh wie soll man die restliche zeit totschlagen ? achja unterichtsvorbereitung zb latein , mathe in diesen fächern muß der lehre sich ständig auf dem laufenden halten die veränderungen sind brutal. Klassenarbeiten vorbereiten,korigieren und nach WOCHEN wieder zurückgeben— das wars.
    arbeitet einmal in der freien wirtschaft nur — ein jahr. mit echter verantwortung , mit echter leistungsbereitschaft , mit dem willen etwas zu bewegen und nicht zu verwalten.
    18,5 stunden kann man auch an 1,5 tagen arbeiten und ohne “kinder seit doch mal leise — ich habe zeit ”
    der lehrer kennt nur schule das ist das grundübel von der schule in die schule solange sich das nich ändert werden lehrer, wie sie IMMER jammern. aber die armen ausgebrannten lehrer weden von uns aktieven steuerzahler oft schon mit 56 , 57 , … in den VOR , VOR Ruhestand geschickt.
    dafür lebt eine ganze industrie von nachhilfe — dem VERSAGEN der 18,5 st jammerlehrer
    schämen statt jammern ihr lehrer.
    ps. habe 3 kinder alle habe abitur gemacht . das sind 20 jahre erfahrung mit lehrer /inen

    • Sie schreiben alles klein. Bei Ihrem Namen machen Sie eine Ausnahme. Ich finde es gut, dass Sie Vor- und Zuname korrekt schreiben. Warum aber alles Andere klein?

      • ein Lehrer kann eben nicht aus seiner Haut -Form geht vor Inhalt
        Versuchen Sie bitte trotzdem den Inhalt zu verstehen auch die Schmerzen groß sind.
        Übrigens – sowohl Sprache ,Form oder Rechtschreibung unterliegen einem ständien Wandel.
        Bin ich da schon wieder meiner Zeit voraus ?
        Nochmal —————– Form wird niemals Inhalte dominieren.
        Außer im ÖFFENTLICHEN DIENST

        • Dieser Meinung bin ich auch:

          Reni
          4. Oktober 2013 um 14:02

          Ich schließe mich der Kritik am „Deppenapostroph“ an. Noch viel schlimmer finde ich aber eine durchgängige Kleinschrift, die manche Schreiber offenbar als schicken Avantgardismus empfinden, mit dem sie ihrer Zeit voraus sind. Sich als fortschrittlich zu erweisen, trägt oft “Deppenblüten”.

    • Nach Ihren Berechnungen arbeiten Bauingenieure dann ca. 10 Stunden die Woche, weil sie nur während dieser Zeit auf Baustellen anzutrefffen sind. Die Arbeit zur Vorbereitung, die Arbeit zur Planung zählt demnach für Sie auch nicht. Komische Sichtweise der Dinge. Was verstehen Sie unter “echter” Verantwortung? Verantwortung für Leib und Leben? Ansonsten kann man das auch streichen. Übrigens (Quelle Spiegel Online vom 20.03.2012)
      Frust im Job Jeder vierte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt
      Viele Angestellte in Deutschland sind nicht gerade sehr motiviert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 1300 Beschäftigten, die die Unternehmensberatung Gallup am Dienstag vorstellte.
      Laut der Studie sind nur 14 Prozent aller Arbeitnehmer mit Herz und Verstand bei der Sache.
      63 Prozent der Deutschen machten demnach nur “Dienst nach Vorschrift”.
      Und der Anteil jener Arbeitnehmer, die “innerlich gekündigt” haben, sei von 2001 bis 2011 kontinuierlich gestiegen: von 15 auf 23 Prozent.

      Ja ja die freie Wirtschaft, schlechter sind Lehrer auch nicht.

      Außerdem:
      Eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2006 ermittelte für Gymnasiallehrer eine durchschnittliche Jahresarbeitszeit von 2092 Stunden. Auch Lehrer anderer Schulformen erreichten ungefähr diesen Wert. Der Vergleich mit anderen Berufsgruppen zeigt, dass zum Beispiel Ärzte mit 2102 Arbeitsstunden pro Jahr unwesentlich mehr arbeiten als Lehrer. Architekten und Ingenieure liegen bei 2081 beziehungsweise 2037 Stunden – Journalisten und Publizisten bei 1987 Stunden.

  2. “Form wird niemals Inhalte dominieren.”
    Die Form ist immerhin nachprüfbar, Inhalte sind es oftmals nicht und reine Geschmackssache.
    Man kann natürlich aus der Not eine Tugend machen und schlechte Form zum Zeichen höherwertigen Inhalts erklären. Der geniale, seiner Zeit vorauseilende Schreiber vernachlässigt dann angeblich über dem brillanten Inhalt seiner Ergüsse die minderwertige Schreibform.
    Diesen Blödsinn scheinen Sie zu glauben, wenn Sie fragen: “Bin ich da schon wieder meiner Zeit voraus ?”
    Die Formulierung “schon wieder” lässt vermuten, dass es da weitere Schwächen gibt, die Sie mit ihrem Fortschritts-Trick adeln.
    Sie können sich glücklich schätzen. Andere Menschen leiden unter ihren Defiziten und plagen sich ab, um diese zu beseitigen. Sie können sich da selbstgefällig zurücklehnen und munter behaupten: “Seht her, ich bin meiner Zeit voraus!”
    Es bleibt noch die Möglichkeit, dass Sie Satire mit Ihren Zeilen üben wollten. Dann vergessen Sie meine Kritik.

    • Die Frage scheint mir auch zu sein, ob konsequente Kleinschreibung zur Kategorie “Form” oder “Inhalt” gehört.
      Wenn in einem Diktat alles kleingeschrieben wird, sind das Rechtschreibfehler. Die gehören doch nicht zur “Form”, oder liege ich da komplett daneben?
      Zur Form gehören in meinem Beispiel die Handschrift, Blattaufteilung (über den Rand schreiben) oder fachfremde Bemerkungen.
      Für mich bilden “Form” und “Inhalt” eine Einheit. Eine formal gut geschriebene Bewerbung wird nicht berücksichtigt, wenn z.B. die Rechtschreibung oder die Grammatik nicht stimmen und umgekehrt.

  3. Ich finde es faszinierend, wie mehrnachdenken es immer wieder schafft, jeden Artikel, unabhängig davon, um was es geht, auf das Thema Rechtschreibung zu reduzieren. Da kann ein Kommentator noch so differenziert antworten, erst einmal wird dessen Rechtschreibung / Kleinschreibung moniert. Was für ein Kleingeist, der über den Rotstift-Tellerrand nicht hinwegsehen kann!

    • Das hat nichts mit “faszinierend” zu tun, sondern ich habe nur laut darüber nachgedacht, ob die Rechtschreibung zur Kategorie “Form” oder “Inhalt” gehört. Verstöße gegen die Form sind ja nicht so gravierend wie gegen den Inhalt. Darüber lohnt es sich meiner Meinung nach, einmal nachzudenken.
      Zudem ergänzt mein Beitrag gewissermaßen den von @gudrun. Ich würde mich auch freuen, wenn sie darauf noch antwortet.
      Die inhaltliche Aussage von @G. Schuller bringst nichts Neues. Sie dürfte Ihnen dennoch nicht gefallen.

      • ‘Die inhaltliche Aussage von @G. Schuller bringst nichts Neues. Sie dürfte Ihnen dennoch nicht gefallen.’
        Richtig, sie gefällt mir nicht, aber nur aus dem Grunde, dass sie vor Ignoranz, Polemik und Häme nur so strotzt ohne auch nur den Anflug einer Ahnung zu haben über den wahren Lehrerberuf. Aber das kennen wir ja zur Genüge: Jeder ist mal zur Schule gegangen oder hat auch mal Kinder durch die Schule gebracht. Das befähigt zum absoluten Durchblick und zur berechtigten Kritik am Lehrerdasein.
        Es hat gar keinen Sinn, sich darüber auszulassen, so ein Geschreibsel wie im 1. Kommentar ist derart substanz- und niveaulos, auf diese Ebene begebe ich mich nicht. Und was die Rechtschreibung anbetrifft, könnte sich G. Schuller mal von seinen Abiturienten-Kindern ein bisschen Nachhilfe holen (…und nein, ich störe mich nicht an der Kleinschreibung!)

  4. @teatatoller
    Wahrscheinlich ist eins so falsch wie das andere: Die Überbewertung der Rechtschreibung ebenso wie ihre Abwertung.
    Da ich aber glaube, in einer Zeit der massiven Abwertung bzw. Missachtung zu leben, halte ich es für geboten, eine Lanze für korrekte Rechtschreibung zu brechen und sie nicht auch noch für unwichtig zu erklären. Das tun meine beiden schulpflichtigen Söhne leider schon viel zu sehr.
    Fast täglich ärgere ich mich darüber, wie wenig Wert die Lehrer auf das legen, was auch hier von manchen als “äußere Form” abgetan wird, zumal ich hinter dem schlampigen Geschreibsel keine inhaltlichen Juwelen entdecken kann, es sei denn, ich interpretiere sie hinein. Das tun Lehrer anscheinend, wenn sie schlechte Rechtschreibleistungen ihrer Schüler nicht nur rechtfertigen, sondern auch noch vor sich und anderen als Gewinn verkaufen wollen.
    In der Welt da draußen ist die Rechtschreibung noch immer wichtig, liebe Lehrer. Nehmt das zum Wohle unserer Kinder doch endlich mal zur Kenntnis und zelebriert nicht Überlegungen wie: Sollte Chinesisch als Fremdsprache eingeführt werden? Oder: Sollten die Kinder nicht noch mehr gelobt werden?
    Meine zumindest sollten für ihre Sauklaue und ihre Rechtschreibfehler mehr auf den Pott gesetzt werden. Allein und gegen den Einfluss der Schule schaffe ich es einfach nicht, ihnen den Wert guten Lesen- und Schreibenkönnens klar zu machen. Und ich wünsche mir, dass sie nicht später im sog. “wahren Leben” diese Lektion auf bittere Weise lernen müssen.

    • Zitat Mutter: ‘In der Welt da draußen ist die Rechtschreibung noch immer wichtig, liebe Lehrer.’ Das würden wir als Lehrer ja gerne viel öfter tun. Leider sind uns da die Hände gebunden, weil uns die Kerncurricula genau das in vielen Fächern nicht mehr zulassen. Es sind nicht immer die Lehrer schuld an all den Miseren.

      • Die Aussage von @teatotaller zweifle ich sehr an. Es soll auch heutzutage noch Schulen geben, die jenseits behördlicher Vorgaben der Rechtschreibung ihren gebührenden Platz im Schulalltag einräumen.
        Z.B. wird sie in den Aufsätzen in höheren Klassen sogar als Fehlerquotient extra ausgewiesen. Wenn dafür allerdings lediglich 10 % angesetzt werden, ist die Auswirkung auf die Gesamtnote recht überschaubar.

        • @mehrnachdenken: Ob du meine Äußerungen anzweifelst oder nicht, ist mir relativ egal, davon geht die Welt nicht unter. Ich richte mich nach ministeriellen Vorgaben.

          Hier nur mal ein kleiner Auszug aus den Bewertungsvorgaben der Abschlussarbeiten Klasse 10 Englisch RS: Es sollte eine eMail geschrieben werden. Es gab eine Vorgabe von 5 Elementen, die darin untergebracht werden sollten. Die Aufgaben stammen vom Ministerium, ebenso die Bewertungsvorgaben! Max. Punktzahl: 10 P.

          9 oder 10 Alle Elemente werden überzeugend und sprachlich angemessen ausgedrückt. Die Mitteilungen werden sehr kohärent formuliert.

          7 oder 8 Die meisten Elemente werden inhaltlich und sprachlich angemessen bearbeitet. Die Mitteilungen sind im Allgemeinen kohärent formuliert.

          5 oder 6 Die meisten Elemente sind enthalten und werden überwiegend verständlich formuliert. Die Mitteilungen sind weitgehend kohärent.

          3 oder 4 Einige Elemente fehlen oder sind nicht verständlich formuliert, so dass die E-Mails im Kontext nur eingeschränkt kohärent sind.

          1 oder 2 Viele Elemente fehlen. Die Mitteilungen sind schwer verständlich. Die E-Mails ergeben im Kontext wenig Sinn.

          0 Die Mitteilungen sind irrelevant im Bezug zur Aufgabe oder sie sind nicht verständlich.

          Frage: Siehst du irgendwo die Angabe, dass einzelne Fehler gezählt werden sollen? Dass es einen Fehlerquotienten gibt? Der Tenor ist: Kannst du die Botschaft verstehen, ist sie weitestgehend in Ordnung. Überspitzt gesagt: Es gibt immer noch 5-6 Punkte, wenn die Rechtschreibung zwar abenteuerlich ist, ich den Text aber trotzdem verstehen kann und die Elemente auftauchen. Man muss schon sehr bescheuert sein, um hier 0 Punkte zu erreichen. Wie gesagt, dies ist nur ein sehr kleiner Teil der Gesamtarbeit. die Bewertung der Teilaufgaben ist jedoch überall recht ähnlich.

          Und nein, das Argument: dies ist ja Englisch – das zieht nicht. Denn auch in Englischarbeiten haben wir früher einzelne Fehler gezählt, Fehlerquotienten errechnet etc. Durch diese Art der Bewertung ist es fast ausgeschlossen, noch eine 6 zu schreiben, was früher durchaus häufiger vorkam.
          Und nein, das ist keine Spielerei der Lehrer, das ist amtliche Vorgabe – ohne Spielraum. Die Ergebnisse aller Arbeiten werden online dem Ministerium gemeldet, und die Arbeiten werden für Stichproben aufbewahrt.

          Manchmal hilft ein Blick über den Tellerrand. Noch Fragen?

          • Nachtrag:
            Aus den “Kompetenzstufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen” (Das ist so etwas wie die Bibel für Fremdsprachenlehrer in Europa, egal, welche Sprache.)

            Für RS-Niveau Klasse 10 gilt (Orthographie:)
            Kann zusammenhängend schreiben; die Texte sind durchgängig verständlich. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Gestaltung sind exakt genug, so dass man sie meistens verstehen kann.
            Quelle: http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/kc_rs_englisch_nib.pdf S.41

          • Wiederum dieses sehr despektierliche “Du”. Das entlarvt Sie nun endgültig als “klexel”, zumal Sie sich ja als ehemalige Englischlehrerin in dem Fach noch gut auskennen.
            Meine Einlassung bezog sich auf Deutsch, und so sieht es nun einmal in meiner Schule aus.
            Dass die so genannten Abschlussarbeiten gegenüber früheren Anforderungen inzwsichen den Namen nicht mehr verdienen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    • @Mutter
      Hier eine Erklärung, warum auf eine gute Handschrift geachtet werden sollte:

      http://stolzverlag.de/de_blog_permalink_520.html

      • Danke für den Link! Habe die Ausführungen mit großem Interesse und großer Befriedigung gelesen.
        Sie sind übrigens schuld, dass ich heute etwas unausgeschlafen bin. 🙂
        Bis spät in die Nacht hinein habe ich dort noch andere gute Artikel gelesen und musste mich fast losreißen, um heute einigermaßen auf Deck zu sein.

        • Was soll ich dazu sagen, schmunzel? Natürlich freut es mich, wenn Ihnen der Link so gefällt!
          Ich wiederhole gerne, was ich schon öfter betont habe: Der Stolzverlag ist nach meiner Kenntnnis der einzige Verlag, der sich kritisch mit der “Zeitgeistpädagogik” auseinandersetzt. Das vermisse ich sehr bei den Wettbewerbern. Diese scheinen nur danach zu trachten, daraus möglichst viel Profit zu ziehen.

  5. Mein Eindruck: Zwei engagierte Lehrer, die leider nicht zueinander finden, was wünschenswert wäre. Im politischen Bereich würde das so lauten: Hier gibt es große Schnittmengen, doch jeder verschließt sich ihnen, weil die Fronten verhärtet sind.
    Warum nur, teatotaller, konnten Sie dem Versuch nicht widerstehen, “mehrnachdenken” zu duzen? Aus früheren Begegnungen mussten Sie doch wissen, dass er da allergisch reagiert, was ich vermutlich auch tun würde, weil ich Duzen ohne meine Zustimmung hasse. Solche Mätzchen haben Sie doch gar nicht nötig, und Sie, mehrnachdenken, haben es auch nicht nötig, kleinlich darauf herumzureiten, ob teatotaller früher mal ein anderes Pseudonym hatte.
    Nochmals: Ich halte Sie beide für gute und engagierte Lehrer, die beide die Vernachlässigung der Rechtschreibung nicht gut finden. Sie unterscheiden sich meinem Eindruck nach nur in der Einschätzung der Gründe dafür. Wenn mal alle Lehrer so wären wie Sie beide und sähen, dass Rechtschreibung (egal ob englisch oder deutsch) wichtig ist.

    • @F.H.
      Richtig, eigentlich schade, dass sich zwei engagierte Lehrkräfte ständig so “in den Haaren liegen”. Das amüsiert evtl. die Leserschaft, ist aber im Grunde genommen albern und überflüssig.
      Vielleicht brauchen wir einen Mediator, damit wir zukünftig vernünftig miteinander umgehen.

      Ich finde es rührend, wie Sie hier über meine Befindlichkeit nachdenken. Was @teatotaller dazu meint, weiß ich naturgemäß nicht.
      Ja, Sie haben Recht, ich lasse mich nicht gerne ohne meine Zustimmung duzen. Das weiß meine Kollegin ganz genau, denn darüber gab es hier schon einen intensiven verbalen Austausch. Übrigens teilen zahlreiche user bei News4teachers meine Meinung.
      In dem ähnlich klingenden Forum 4teachers duzen sich die TeilnehmerInnen dagegen wie selbstverständlich. Dort ist @klexel sehr präsent und aktiv. Zu ihrer Entschuldigung kann es ja sein, dass ihr das “Du” dann einfach so herausrutscht.
      Nicht umsonst spreche ich die Pseudonyme @teatotaller und @klexel an. Dazu gibt es eine lange Geschichte. Aber ich stimme Ihnen zu, dass mein Verhalten in diesem Punkt vielleicht ein wenig kindisch wirkt. Ich werde es zukünftig unterlassen.

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