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Uni Hannover stellt sich eigener NS-Vergangenheit

Hannover. Bei einer Gedenkveranstaltung erinnerte die Universität Hannover an die Opfer ideologischer Schikanierung an der Hochschule zwischen 1933 und 1945. Nun soll eine Arbeitsgruppe sich der Profiteure widmen.

Knapp 70 Jahre nach Ende des Nazi-Regimes hat die Universität Hannover an die zwischen 1933 und 1945 verfolgten Studenten, Mitarbeiter und Professoren erinnert. «Das Unrecht ist nicht wieder gutzumachen», betonte Uni-Präsident Erich Barke bei der Gedenkveranstaltung, zu der auch Nachkommen der Opfer eingeladen worden waren. Rund 50 Angehörige der damaligen Technischen Hochschule waren während der Zeit des Nationalsozialismus wegen ihrer jüdischen Herkunft oder aus politischen Gründen aus dem Amt gejagt worden. Vielen wurde der Doktortitel entzogen.

Grabmal Theodor Lessings

Grabmal Theodor Lessings im tschechischen Marienbad Foto: Mathesar / Wikimedia Commons

Eine eigens eingesetzte Arbeitsgruppe des Senats hat die ideologisch motivierten Schikanen an der Hochschule recherchiert. Der Sprecher des Senats, Prof. Holger Butenschön, stellte einige Einzelschicksale vor. Zu den verfolgten Professoren zählte beispielsweise der 1933 im tschechischen Exil erschossene Philosoph Theodor Lessing. Butenschön kündigte einen zweiten Bericht an, der sich mit NS-bedingten Begünstigungen an der Hochschule befassen wird. Dabei soll es um diejenigen gehen, die davon profitiert haben, dass Mitarbeiter und Wissenschaftler zu Unrecht entlassen wurden. (dpa)

zum Bericht: Jüdische Kollegen im Stich gelassen – Lehrerverband: “Wir schämen uns”

Ein Kommentar

  1. Was in euren Lehrbüchern Fehlt:
    Der Bolschewismus war (wie der Islam) von Anfang an ein Regime des Massenverbrechens.

    „In der Sowjetunion und in den übrigen kommunistischen Regimes wurden rund 100 Millionen Menschen ermordet. Erschossen, erhängt, verbrannt, durch Hunger und Zwangsarbeit zu Tode gemartert.“
    Der französische Historiker Stéphane Courtois
    ***
    Der Bolschewismus war von Anfang an ein Regime des Massenverbrechens
    Bestätigt wird diese Interpretation durch einen 850 Seiten starken Sammelband Das Schwarzbuch des Kommunismus (Paris 1997). Herausgeber Stéphane Courtois schrieb: „Der Tod eines ukrainischen Bauernkindes, das vom stalinistischen Regime vorsätzlich dem Hunger überlassen wurde, zählt genausoviel wie der Hungertod eines Kindes im Warschauer Ghetto.“ (Seite 32)
    Die Kernthesen des Historikers Courtois lauten:
    In der Sowjetunion und in den übrigen kommunistischen Regimes wurden rund 100 Millionen Menschen ermordet. Erschossen, erhängt, verbrannt, durch Hunger und Zwangsarbeit zu Tode gemartert. Die Kommunisten haben das Massenverbrechen zum Regierungssystem gemacht.

    Arbeiten bis zum Tod: Obwohl Millionen Russen in Todeslagern wie dem oben abgebildeten starben, behaupten russische Geschihtsbücher bis heute, Stalin hätte dies nur getan, um die Sowjetunion zu einem Industrieland umzugestalten (Quelle)
    Der Terror hatte schon mit Lenin begonnen. Die von Lenin erprobten, von Stalin systematisierten Methoden des Klassen- und Völker-Genozids gingen der Diktatur Hitlers voraus. Stalin war im Vergleich zu Hitler der größere Verbrecher.

    Die obige Grafik zeigt die wahren Verhältnisse im Vergleich der Todesstatistik zwischen Kommunismus und dem Nationalsozialismus (Quelle). Allein Stalin und Mao Tse Tung ließen zusammen weit über 100 Millionen Menschen ermorden. Die Liste der Massenmörder des 20. Jahrhunderts lautet wie folgt:
    1. Adolf Hitler – etwa11 Millionen
    2. Joseph Stalin – zwischen 20 bis 100 Millionen (Schätzungen sehr schwer aufgrund der Vertuschungen der Sowjetbehörden)
    3. Mao Zedong – 50 bis 70 Millionen
    Die Mitverantwortung Stalins für die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges ist unbezweifelbar. Courtois [Ex-Maoist!] sieht im Kommunismus das blutigste Mördersystem in der Geschichte der Menschheit, der „Schrecken der Schrecken“, die grausamste Tyrannei, die je die Welt entstellt hat. (Seite 32/33)
    aus: Wolfgang Strauss, Unternehmen Barbarossa und der russische Historikerstreit, Herbig Vlg. München 1998/99
    In der Prawda vom 8.5.1991 gestand der russische Militärhistoriker B. Petrow [zum Hitler-Angriff 1941 auf die Sowjetunion]:
    »Infolge der Überschätzung eigener Möglichkeiten und der Unterschätzung des Gegners schuf man vor dem Krieg unrealistische Pläne offensiven Charakters. Möglich, daß sie auf dem Papier geblieben wären und es heute keinen Sinn mehr hätte, darüber zu reden. Doch in ihrem Sinn begann man die Gruppierung der sowjetischen Streitkräfte an der Westgrenze zu formieren. Aber der Gegner kam uns zuvor.«

    Statt dessen betreibt die Uni Hetze wie im Mittelalter. Seit 19 45 wird von den amerikanischen Verbrechern eine Gehirnwäsche betrieben, mit der man die Verbrechen am Deutschen Volk rechtfertigen will.

    Wenn sich die Linksextremisten an der Uni Hanover durch Meinungsterror in Szene setzen und das von der Leitung gedultet wird, stellt sich die Frage ob hier nicht Irre Fantasten aggieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    Göller

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