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Neue Schullandheime in Bayern stellen die Umwelt in den Fokus

MÜNCHEN. Wie schnell fließt ein Bach? Wie viele Pflanzenarten wachsen auf der Wiese? Welche Krabbeltiere leben im Waldboden? Diesen und weiteren Fragen können Schulklassen in den sechs neuen bayerischen ich „Tu Was!“-Schullandheimen nachgehen.

Unter Anleitung von Natur-Experten werden Kinder und Jugendliche zu Naturforschern, so die Organisatoren. In den Schullandheimen erwarte die Schüler ein praxisorientiertes Programm aus Experimenten und Untersuchungen von Wasser, Wiese, Waldboden oder Luft. Die Häuser liegen in Bauersberg (Unterfranken), Heidenheim (Mittelfranken), Pottenstein (Oberfranken), Riedenburg (Niederbayern/Oberpfalz), Oberaudorf (Oberbayern) und Zusamzell (Schwaben).

Das schulergänzende Projekt ist in Kooperation des Bayerischen Schullandheimwerks (BSHW), des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) und der Natur-Jugendzeitschrift ich TU WAS! im Domino-Verlag entstanden. Ihr Ziel: das Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt bei Schulkindern und Lehrkräften zu stärken.

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