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VBE bemängelt fehlende Ressourcen für Inklusion

DORTMUND. Trotz schlechter Rahmenbedingungen seien die Schulen sehr engagiert um das gemeinsame Lernen behinderter und nicht-behinderter Kinder voranzubringen. Das zeigen die Zahlen zum Inklusionsanteil an Regelschulen, die Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann vorgelegt hat, so der NRW-Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann.

Die Landesregierung müsse vor allem an der sächlichen und personellen Ausstattung deutlich nachbessern. Der hohe Inklusionsanteil von 30,3 Prozent täusche darüber hinweg, dass weder Schulen noch Lehrkräfte die Hilfen an die Hand bekämen, die sie brauchen, sagt Beckmann. „Eine hohe Qualität kann nicht ohne die ausreichenden Rahmenbedingungen erreicht und erhalten werden.“ Daher fordert der nordrhein-westfälische VBE-Vorsitzende die Landesregierung auf, „den Schulen endlich die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen“.

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