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Vor allem Eltern nutzen das Zeugnis-Sorgentelefon in Niedersachsen

HANNOVER.  Vor allem das Thema Sitzenbleiben hat Eltern nach der Zeugnisvergabe in Niedersachsen zum Telefon greifen lassen, um sich mit einer Hotline der Landesschulbehörde verbinden zu lassen. Schulpsychologen standen dort eigentlich bereit, um Schüler zu trösten oder Tipps zu geben – konnten aber auch den Erwachsenen helfen.

Eltern oder auch Großeltern wollten nach Angaben der Landesschulbehörde vor allem wissen, wie sie damit umgehen könnten, dass ihr Kind oder Enkelkind nicht versetzt wurde. Gefragt worden sei beispielsweise aber auch, was die Gründe dafür sein könnten, dass sich Kinder nicht am Unterricht beteiligten. «Es hat auch eine Telefonkonferenz zwischen dem Psychologen, dem Schulkind und der Oma gegeben», sagte Strätz. News4teachers / mit Material der dpa

3 Kommentare

  1. mehrnachdenken

    Mir kommen die Tränen!!

    Wer sich für die schulischen Belange seines Kindes interessiert, wird nicht erst am Tag der Zeugnisausgabe wach, sondern steht das ganze Schuljahr über im engen Kontakt mit den Lehrkräften.
    Dann ist es möglich, frühzeitig auftretende Schwierigkeiten zu erörtern und ggf. angemessene Maßnahmen zu ergreifen.

    • Sie haben eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Station vergessen:

      Wer sich für die schulischen Belange des Kindes interessiert, steht im engen Kontakt MIT DEM KIND, z.B. indem es sich die Klassenarbeiten, Vokaletests, _HAUSAUFGABEN_ usw. zeigen lässt. Bei Bedarf nehmen die Eltern dann Kontakt mit den Fachlehrern auf.

      • mehrnachdenken

        Sie wissen schon, wie ich das gemeint habe.
        Wenn sich um die schulischen Belange des Kindes gekümmert wird, ist es natürlich klar, sich mit dem Kind über alles auszutauschen, was mit der Schule zu tun hat.
        So sollte es sein. Im praktischen Leben läuft es aber manchmal anders, und dann kann es sehr wohl sinnvoll sein oder es ist sogar notwendig, sich direkt bei der Klassenleitung zu informieren.

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