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Digitale Medien im Unterricht: Ein Ratgeber für Lehrer

DÜSSELDORF. Schüler gehen heute oft ganz selbstverständlich mit dem Internet um. Sie nutzen es, um zu spielen oder sich Informationen zu besorgen. Nach Angaben der Computerzeitschrift „Computer Bild“ können Eltern und Lehrer diese Faszination für die digitale Welt für eine moderne Form der Wissensvermittlung nutzen. Zur Unterstützung hat die Redaktion von „Computer Bild“ den kostenlosen Ratgeber „Online Lernen: Smartphone, Tablet & PC sinnvoll nutzen“ erstellt, der vom deutschen Bildungsserver überprüft und angenommen wurde.

Der Ratgeber bietet einen ersten Einstieg in das Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Sreenshot von www.computerbild.de/specials/online-lernen-mit-smartphone-pc-und-tablet/

Der Ratgeber der Redaktion von “Computer Bild” bietet einen ersten Einstieg in das Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Sreenshot von www.computerbild.de/specials/online-lernen-mit-smartphone-pc-und-tablet/

Der Ratgeber bietet zunächst eine kurze Definition des Begriffs „E-Learning“, bevor er in den anschließenden Abschnitten die Vorteile benennt, die das Lernen mit digitalen Medien mit sich bringt. So steigere es beispielsweise die Medienkompetenz der Schüler und ihre Unterrichtsaktivität. Dabei verschweigt der Ratgeber aber auch die Nachteile nicht, wie etwa hohe Anschaffungskosten bei der Nutzung von Laptops oder Tablets im Unterricht. Immer wieder finden sich neben den theoretischen Inhalten praktische Tipps, welche Programme sich für welche Fächer eignen und wie Lehrer sie einsetzen können. Der Ratgeber empfiehlt zum Beispiel den Einsatz von Geocaching-Apps im Mathematikunterricht, da sich mit ihnen mathematische Kugelkoordinaten (Längen- und Breitengrade) anschaulich darstellen lassen sollen.

Von ersten Erfahrungen mit digitalen Medien im Unterricht und der neuen Rolle, die Lehrer im Zuge der Digitalisierung zukommt, berichtet zum Ende des Ratgebers Lehrer Felix Schaumburg im Interview. Er arbeitet an der Gesamtschule Uellendahl-Katernberg, einer iPad-Schule. Die letzten Seiten beinhalten abschließend noch eine Aufzählung von Lern-Apps und Webdiensten, die sich für Kinder eignen sollen.

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