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Berlins freie Schulen bleiben vom Brennpunkt-Programm ausgeschlossen

 

BERLIN. Das Brennpunktschulprogramm des Berliner Senats soll es öffentlichen Schulen in Brennpunkt-Lagen ermöglichen, attraktiver zu werden.
Freie Schulen in Brennpunktlagen bekommen weiterhin kein Geld aus dem Bonusprogramm des Berliner Senats. Für Schulen in freier Trägerschaft sei keine zusätzliche Projektförderung vorgesehen, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) im Abgeordnetenhaus. Das Brennpunktschul-Programm sei für öffentliche Schulen gedacht.

Das Berliner Brennpunkt-Programm orientiert sich am Vorbild New Yorks. Foto:smileham / Flickr (CC BY-NC 2.0)

Das Berliner Brennpunkt-Programm orientiert sich am Vorbild New Yorks. Foto:smileham / flickr (CC BY-NC 2.0)

Die Einrichtungen in besonders schwierigen sozialen Lagen können Geld für individuelle Projekte beantragen, die die Schulen attraktiver machen sollen. Insgesamt stehen 15 Millionen Euro zur Verfügung. Auch berufliche Schulen erhielten kein Geld aus diesem Topf, gab Scheeres zu bedenken. Wenn man die Finanzierung ausweiten wolle, dann auf berufliche Schulen. (dpa)

zum Bericht: New York – Vorbild für deutsche Brennpunkt-Schulen?

Ein Kommentar

  1. Vermutlich sind freie Schulen sowieso politisch unzuverlässig.

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