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GEW will mit Kreativwettbewerb die Vielfalt an Berliner Schulen zeigen

BERLIN. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Berlin ruft ihre Mitglieder an den Schulen auf, sich an einem Kreativwettbewerb zu beteiligen und die Vielfalt ihrer Schulen zu zeigen.

Pädagogen erlebten, dass die Einführung der inklusiven Schule ständig verschoben werde, so die Gewerkschaft. Die Schüler und ihre Vielfalt seien aber längst da. Immer mehr Pädagogen müssten sich den Herausforderungen schon jetzt stellen. Alle Schulen müssten daher zu einem Ort werden, an dem alle Schüler mit ihren verschiedenen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Persönlichkeiten ihren Raum bekommen. „Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen – Qualifizierung, Geld, Zeit, multi­professionelles Personal, Material, Hilfsmittel und Räume. Mit dem Kreativwettbewerb wollen wir die Realität abbilden und Forderungen an die Politik formulieren. Die inklusive Schule in Berlin braucht nicht nur den erklärten politischen Willen, sondern auch politisches Handeln“, so die GEW.

Die GEW Berlin veranstaltet für ihre Mitglieder einen Kreativwettbewerb, um auf die bereits bestehende Vielfalt ohne Inklusionspflicht aufmerksam zu machen. Der Screenshot zeigt den oberen Abschnitt des Plakats zum Wettbewerb. Screenshot von http://www.gew-berlin.de/public/media/Plakat_Wettbewerb.pdf

Die GEW Berlin veranstaltet für ihre Mitglieder einen Kreativwettbewerb. Der Screenshot zeigt den oberen Abschnitt des Plakats zum Wettbewerb. Screenshot von www.gew-berlin.de

Mitglieder, die sich am Kreativwettbewerb beteiligen wollen, sollen die Vielfalt ihrer Schule mithilfe von Plakaten, Collagen, Karikaturen, Plakaten oder Ähnlichem darstellen. Einsendeschluss ist der 2. Oktober 2014. Die Beiträge können unter dem Stichwort „Kreativwettbewerb Inklusion“ in digitaler Form an info@gew-berlin.de geschickt werden oder per Post an: GEW BERLIN, Ahornstraße 5, 10787 Berlin. Alle Werke werden ab dem 20. November 2014 in der Geschäftsstelle der GEW ausgestellt. Die fünf Gewinnermotive werden auf Postkarten gedruckt und erhalten 200 Euro Preisgeld. Die Postkarten werden dann mit Forderungen versehen und an die verantwortlichen Berliner Politiker verschickt.

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