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Rapper Marteria hält Bildung für wichtiger als Freiheit

HAMBURG. Die Gesundheit und die Bildung sind das Wichtigste für eine Gesellschaft, findet der Rapper Marteria, 32. Der aus Rostock stammende Musiker sagte in einem Interview mit der „Zeit“, dass er diese Werte  für wichtiger als Freiheit halte. Kuba sei beispielsweise nicht frei, viele Leute seien aber trotzdem irgendwie glücklich. Entscheidend sei dort, das Kuba das beste Schulsystem und die beste Krankenversorgung habe.

„Marteria at Splash! Festival 2014 02“ von Finn-Hendrik Lurz - Eigenes Werk. Lizenziert unter Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marteria_at_Splash!_Festival_2014_02.jpg#mediaviewer/File:Marteria_at_Splash!_Festival_2014_02.jpg

„Marteria auf dem Splash! Festival 2014. Foto: Finn-Hendrik Lurz 3.0 Wikimedia Commons

„Freiheit ist das Nummer-eins-Wort der Welt. Aber was bedeutet das für eine alleinstehende Mutter im Wedding mit vier Kids? Was bedeute das, wenn ich mir den Kindergarten nicht leisten kann? Oder mir meine Zähne nach einer Schlägerei nicht neu machen lassen kann?“, sagt er. Nur weil die Grenzen nicht mehr da seien, lebe man eben nicht automatisch in Freiheit.

Marteria heißt mit bürgerlichem Namen Marten Laciny und ist Sohne einer Lehrerin und eines Seemanns. Sein aktuelles Album heißt „Zum Glück in die Zukunft II“. Er lebt in Berlin und setzt sich in seinen Texten mit aktuellen Themen auseinander. Außerdem ist er Botschafter des Brunnenbau-Projekts Viva con Agua. nin

Das vollständige Interview lesen Sie hier

 

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