Demonstration gegen «Rotstift-Politik» bei der Bildung in Hamburg

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HAMBURG. Rund 400 Studenten und Gewerkschaftsvertreter haben in Hamburg gegen die «Rotstift-Politik» des Senats demonstriert. «Entgegen der Behauptungen von Politik und Wirtschaft hat Hamburg kein Schulden-, sondern ein Verteilungsproblem», erklärte der Mitveranstalter, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universität Hamburg. Mit Sprüchen wie «Hinaus aus der Krise – hin zu einem solidarischen Hamburg» kritisierten die Demonstranten bei einem Laternenumzug in der Hamburger Innenstadt eine chronische Unterfinanzierung im Bildungsbereich. Außerdem forderten sie eine bessere Verteilung des Stadtbudgets für Kultur und öffentliche Dienste. dpa

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1 KOMMENTAR

  1. Wer die Steuerverminderungstricks der Millionäre und Konzerne so konsequent gefördert hat wie die Hamburger SPD, muß sich nicht wundern, wenn angeblich kein Geld für Bildung vorhanden ist.

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