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«Klingonisch»-Lehrer: «Wer an Star Trek denkt, denkt an Mr. Spock»

SAARBRÜCKEN. Leonard Nimoy, der bekannte Darstelle des Mr. Spock in der Serie Star Trek starb am Freitag im Alter von 83 Jahren. Viele Fans hätten sich noch einen Auftritt gewünscht,

Die Nachricht vom Tod des «Spock»-Darstellers Leonard Nimoy hat auch den «Klingonisch»-Lehrer und «Star Trek»-Fan Lieven L. Litaer traurig gemacht. «Wer an Star Trek denkt, denkt an Mr. Spock. Er ist das Symbol der Serie», sagte der Diplom-Ingenieur aus Saarbrücken. Schon vor einigen Tagen sei unter den «Trekkies», den Fans der Serie, bekanntgeworden, dass der 83-jährige Nimoy in ein Krankenhaus gebracht worden sei. «Er hat ein stolzes Alter erreicht. Viele Fans hätten sich aber noch einen weiteren kleinen Auftritt von ihm im nächsten Kinofilm gewünscht», sagte Litaer. Er bringt anderen Fans die «klingonische Sprache», eine der wichtigsten der Serie, in Workshops bei.

Starb am Freitag im Alter von 83 Jahren: Leonard Nimoy (bei einem Star-Trek-Treffen ca. 1980). Foto: Larry D. Moore / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Starb am Freitag im Alter von 83 Jahren: Leonard Nimoy (bei einem Star-Trek-Treffen ca. 1980). Foto: Larry D. Moore / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Leonard Nimoy starb am Freitag im Alter von 83 Jahren an einer schweren Lungenerkrankung. Die Rolle des logischdenkenden Halb-Vulkaniers «Mr. Spock» in der Serie «Star Trek» («Raumschiff Enterprise») hatte ihn von 1966 an weltberühmt gemacht. «Trekkie» Litaer sagte: «Als Spock hat Nimoy uns viel mitgegeben. Zum Beispiel, dass man viele Dinge auch neutral und mit etwas Logik betrachten kann und sich nicht immer gleich aufregen muss.» (dpa)

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