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Mecklenburg-Vorpommern bemüht sich um mehr Berufsorienierung in Schulen

Die Berufsorientierung für Schüler in Mecklenburg- Vorpommern erhält eine breitere finanzielle Basis. Das Land und die Bundesagentur für Arbeit beteiligen sich künftig gemeinsam an der Finanzierung von Maßnahmen, die Schülern durch Exkursionen und Praktika Einblicke in Berufe und Unternehmen geben. Am Mittwoch unterschrieben Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) und die Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesarbeitsagentur, Margit Haupt-Koopmann, in Schwerin eine entsprechende Rahmenvereinbarung. Bislang seien Projekte der Bundesarbeitsagentur oft an der fehlenden Kofinanzierung gescheitert. Von 2015 bis 2021 stehen laut Glawe nun für diese Form der Berufsorientierung 13,7 Millionen Euro bereit. dpa

Ein Kommentar

  1. Immerhin 10.000 € pro weiterführende Schule und Jahr. Hoffen wir mal, dass die Schulen damit etwas vernünftiges anstellen können und es kein Tropfen auf dem heißen Stein ist, der mehr PR-Charakter für die Politik hat als Nutzen für die Schüler.

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