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Schulen sollen von Olympia-Bewerbung Berlins profitieren

BERLIN. Olympische Spiele in Berlin wären aus Sicht von Bildungs-Senatorin Sandra Scheeres auch eine große Chance für den Schul- und Breitensport in der Hauptstadt. «Sollten in Berlin Olympische Spiele stattfinden, würde das ein erhöhtes Interesse am Sport und hoffentlich einen Run auf die Sportvereine auslösen», sagte Scheeres bei einer Veranstaltung an der Bouché-Grundschule. Die Schule in Treptow ist eine von 27 Hauptstadtschulen, die seit 2012 mit den sechs größten Proficlubs der Stadt kooperiert.

Olympische Spiele sind laut Scheeres auch ein Sanierungs-Programm für Sportstätten und Schulsporthallen. Der Senat beteiligt sich im aktuellen Haushalt mit 400.000 Euro an dem Projekt «Profivereine machen Schule».

Der Geschäftsführer der Berlin Volleys, Kaweh Niroomand, sieht in der Initiative auch einen Weg, künftige Olympia-Teilnehmer zu formen. «Das Projekt ist ein kleiner Baustein, um Deutschland fit für die Spiele 2024 oder 2028 zu machen», erklärte Niroomand. «Die Zwölfjährigen von heute können in zehn Jahren Spitzensport betreiben.»

Neben den Berlin Volleys sind die beiden Fußball-Clubs Hertha BSC und Union Berlin sowie die Eisbären Berlin, ALBA Berlin und die Füchse Berlin beteiligt. Die Berliner Profi-Clubs unterstützen auch die Bewerbung für Olympia 2024. dpa

 

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