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Studie: In manchen Schulbüchern tauchen farbige Menschen noch als “Neger” auf

BERLIN. Deutschland ist Einwanderungsland – diese nach langem Streit erworbene Erkenntnis prägt auch in Schulbüchern die Darstellung von Migranten. Trotzdem ist in punkto Sensibilität noch Luft nach oben, wie eine neue Lehrbuchstudie zeigt.

In deutschen Schulbüchern finden sich noch viele Klischees zum Thema Zuwanderung. Foto: GEI

In deutschen Schulbüchern finden sich noch viele Klischees zum Thema Zuwanderung. Foto: GEI

«Das Wir gewinnt», so lautet die Überschrift eines aktuellen Politikbuch-Kapitels aus dem Ernst-Klett-Verlag. Sein Verlagsleiter Ilas Körner-Wellershaus will das auch in der Politik beliebte Motto gern auf die grundsätzliche Ausrichtung seiner Branche in punkto Integration von Zuwanderern übertragen. Doch im Alltag stößt der gute Wille der Schulbuch-Macher gelegentlich an Grenzen.

So führte eine Erstklässler-Übung zum Buchstaben «Ü» mit Verweis auf die Benutzung im türkischen Wort «Otobüs» zu kritischen Fragen. Klett erhielt E-Mails, «was uns eigentlich dazu getrieben habe, die Islamisierung durch die türkische Sprache von Kindern in Deutschland voranzutreiben», erzählt Körner-Wellershaus. Ein Extremfall, der aber auch die Probleme der deutschen Schulbuchverlage in einer zunehmend multikulturell geprägten Gesellschaft verdeutlicht.

Denn grundsätzlich sind Klett, Cornelsen, Westermann und Co. gehalten und auch bemüht, die besondere Situation von Zuwanderern sensibel, ausgewogen und ohne jeden Hauch von Diskriminierung darzustellen. Das gelingt ihnen jedoch nicht immer, wie die am Dienstag präsentierte Schulbuchstudie «Migration und Integration» herausarbeitet.

Migration werde in den 65 unter die Lupe genommenen Sozialkunde-, Geschichts- und Geografie-Büchern häufig «primär als konfliktträchtig und krisenhaft dargestellt», so fasst das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung die Erkenntnisse zusammen. Zuwanderung und Vielfalt seien in den analysierten Texten noch zu oft ein Problem – statt der Normalfall.

Integration fast um jeden Preis wird laut Studie in Schulbüchern oft als notwendig definiert. Von Zuwanderern werde also zunächst «eine Anpassungsleistung an die deutsche Gesellschaft gefordert». Begriffe wie «Ausländer», «Fremde» oder «Migranten» kämen teilweise synonym im selben Text vor.

Auch werden Metaphern wie «Schwemme», «Flut» oder «Strom» im Zusammenhang mit Flüchtlingen weiterhin benutzt. Hier und da habe man in Schulbüchern gar «das sogenannte N-Wort» für farbige Menschen gefunden, sagt die Koordinatorin der Studie, Inga Niehaus – nur in Karikaturen zwar, aber eben doch unreflektiert und nicht hinterfragt.

Die Direktorin des Georg-Eckert-Instituts, Simone Lässig, versteht ihre Studie indes nicht als Schulbuch-Schelte. «Uns ist sehr bewusst, dass das Schreiben, das Konzipieren von Schulbüchern eine sehr schwierige Aufgabe ist.» Peter Schell von der Westermann-Gruppe hält seiner Branche sogar zugute, man sei «als Anbieter von Bildungsmedien schon sehr sehr weit vorne». Und Anja Hagen vom Cornelsen-Verlag bittet um Geduld: Man brauche eben auch Zeit, um neue Begriffe wie «Willkommenskultur» in Schulbüchern adäquat abzubilden.

Für die Integrationsbeauftragte der Regierung, Aydan Özoguz, hält die breit angelegte Schulbuch-Untersuchung in fünf Bundesländern eine durchaus positive Botschaft bereit: «Ein ermutigendes Ergebnis der Studie ist, dass in den Sozialkundebüchern Deutschland explizit als Einwanderungsland (…) beschrieben wird». Gleichwohl hätten die nun herausgefundenen Klischees über Zuwanderer angesichts eines Drittels Schüler mit Migrationshintergrund hierzulande – davon über 80 Prozent Deutsche – in Schulbüchern natürlich nichts verloren. Werner Herpell, dpa

Zum Bericht: Immer bessere Chancen für junge Migranten in Deutschland

34 Kommentare

  1. Milch der frommen Denkungsart

    Cui bono ? Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst farbige Schüler kein Problem mit dieser Bezeichnung haben, sobald man ihnen erklärt, daß dieses substantivierte Adjektiv schlichtweg nichts anderes bedeutet als
    “schwarz”. Warum also sollte man’s krampfartig zu vermeiden oder per Euphemismus zu umschiffen suchen (wobei die Prädikation “farbig” ja auch bereits eine feige Kapitulation vor der political correctess des Zeitgeists darstellt) ? Mithin kommt mir die Galle hoch, wenn selbsternannte Antidiskriminierungsapostel in vorauseilender Betroffenheit derartige Verbalakrobatik zum Dogma erheben.

    • Ist das nur naiv oder schon gefährlich? Sie, ein Lehrer, nennen ihre farbigen Schüler “Neger” – und die nicken brav dazu? Oder hat sich auch schon mal einer getraut, Sie deshalb als Rassisten zu bezeichnen? “Neger” meint keineswegs nur “schwarz”, sondern ist in der Rassenideologie des 19. und 20 Jahrhunderts der Kurzbegriff für eine angeblich “negroide Rasse”, der bestimmte Merkmale – und zwar keine positiven – zugeschrieben werden. Dass vor 50 Jahren Leute noch unbefangen und naiv von “Negern” sprachen, mochte damals ja noch angehen. Insofern ist es Quatsch, heute “Pippi Langstrumpf” umdichten zu wollen. Aber heute? Es sei denn, Sie, Herr bzw. Frau Milch, könnten als Deutscher auch mit dem neckisch gemeinten Terminus “Schweinefresser” leben – dann will ich nichts gesagt haben.

      • Ich habe einige Zeit im Ausland gelebt – ich war der Oyibo (Hautloser) in Nigeria, der Kuffar (Ungläubige) im arabischen Raum und der Farang (Guave) in Thailand. Wenn man weiß, dass die Bezeichnungen nicht boshaft gemeint sind, kann man gut damit leben. Schlimmer finde ich, dass die Leute unsicher werden, weil sie nicht mehr wissen, wie man jetzt sagen darf – Farbiger? Dunkler? Schwarzer? Alles nicht besser oder schlechter als Neger.

      • Martin Luther King hat auch “Negroes” gesagt. War der ein Rassist?

  2. eine karikatur darf und soll provozieren. mit der kritischen einordung verpufft ihr effekt komplett. als unterrichtsthema eignet sich das dann umso besser.

  3. Milch der frommen Denkungsart

    Lieber Bernd,

    nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

  4. Egal was ihr in den Schulbüchern schreibt, es wird nie gut genug sein. Wir werden immer etwas finden, woran wir euch zeigen können, dass ihr im Grunde doch noch rückständig und diskriminierend seid. Wenn wir mal nichts finden, werden wir neue Regeln für Unzulässiges aufstellen.

  5. Man sollte die Studie mal selbst lesen, sie ist im Internet herunterzuladen. Natürlich muss man sensibel und kritisch bei den fraglichen Darstellungen sein, aber ich habe den Eindruck, hier wird mal wieder über das Ziel hinaus geschossen, Integration der Einwanderer/Anpassung an die “deutsche” Gesellschaft ist tendenziell negativ bewertet, ein buntes Nebeneinander von Kulturen und Sprachen wird als eher problemlos positiv dargestellt. Auch beim beliebten Begriff “Stereotyp” muss man, glaube ich, immer unterscheiden, inwieweit etwas erdichtet ist, inwieweit es auch einen realen Hintergrund hat. Und zur Mehrsprachigkeit: “Wenn Beispiele für gelingende Integration gezeigt werden, werden dabei nicht die Fähigkeiten oder besonderen Qualifizierungen – wie Mehrsprachigkeit – beschrieben, sondern positive Entwicklung gemessen an den eben genannten Faktoren, also beispielsweise die gute Beherrschung der deutschen Sprache.” Ich glaube, bei aller Sympathie für die neuerdings so hoch gelobte Mehrsprachigkeit: Im Unterricht machen Schüler mit den unterschiedlichsten Muttersprachen die Verständigung nicht immer leichter, es hilft nicht unbedingt, wenn sie eine fremde Sprache toll sprechen und verstehen können, und selbstverständlich ist es wichtig, dass alle die deutsche Sprache beherrschen. Das darf man ruhig loben, ohne diskriminierend zu agieren.

  6. In meiner Kindheit war das Wort “Neger” noch wertneutral. Es bezeichnete Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Als Schimpfwort hingegen galt “Nigger”. Später hieß es, man solle -Neger- nicht mehr sagen, weil das ein Schimpfwort sei. Vielleicht hat es auch einfach nur falsch übersetzt (deutsch -Neger- mit englisch -Nigger-???). Egal, wenn Menschen nicht -Neger- genannt werden wollen, dann nenne ich sie nicht Neger. So einfach ist das. Die Frage ist nur, wie sollen wir diese Menschen nennen? Afrikaner passt nicht immer, weil nicht alle Afrikaner schwarz sind und nicht nur Afrikaner schwarz sind. Afroamerikaner passt nicht immer, weil auch Afrikaner schwarz sind und nicht nur die Afroamerikaner. Man sagte dann zeitweise “Schwarze” und /oder “Farbige”. Wie sagt man jetzt? Ich weiß es nicht. Brauchen wir ein Wort aus dem Englischen? Black people? Coloured People? Dann ist es doch auch nichts anderes als “Schwarze” oder “Farbige”? Oder “Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund von südlich der Sahara”? WIE sagt man jetzt politisch korrekt???

  7. Achso, es spricht übrigens nichts dagegen, älteres Deutsch in Büchern durch aktuelles Deutsch zu ersetzen. Das geschieht ständig. Man sagt, alle 50 Jahre ändert sich die Sprache “merkbar”. Die zahlreichen Bibelausgaben im Laufe der Jahrhunderte geben womöglich den besten Einblick.

  8. Es ist doch egal, wie es politisch korrekt heißt, in ein paar Jahren ist das auch nicht mehr politisch korrekt, dann müssen neue Wörter her.

  9. Es gibt in Deutschland eine Initiative Schwarzer Menschen. Die Mitglieder wollen also Schwarze Menschen genannt werden, was ich gefühlt auch nicht optimal finde, weil das Adjektiv “schwarz” in der deutschen Sprache mit einigen negativen Begrifflichkeiten verbunden ist (schwarzes Schaf, schwarzer Tag). Mich schaudert auch ein bisschen, wenn ich lese, dass die Initiative ein “Schwarzes Bewusstsein” fördern will, weil mir der Gegenbegriff “weißes Bewusstsein” sehr unsympathisch wäre … Ich würde “Menschen mit dunkler Hautfarbe” o.Ä. befürworten.

  10. Martin Luther King hat auch “Negro” gesagt, Pfui!!
    siehe
    http://www.americanrhetoric.com/speeches/mlkihaveadream.htm

  11. Als aktuelles Beispiel: Meine sechsjährige Tochter kam gestern aus der Schule und machte sich gleich daran, ihre Hausaufgaben zu erledigen.
    Der Buchstabe “N” war an der Reihe.
    Es galt, einige Wörter, die mit “N” anfangen in einem Bild zu suchen und diese auszumalen.
    Nilpferd. Nase. Nagel.
    Dann kam meine Tochter zu einem Wort und fragte mich: Mama, was ist das? Ich finde das Bild nicht.
    Das Wort war Neger und das entsprechende Bild war ein Mann, mit zweifelhaften Merkmalen, die ihn als dunkelhäutig erscheinen lassen sollten.
    Ich habe meine Tochter den Mann so ausmalen lassen, wie sie wollte und erklärt, dass das Wort Neger als unhöflich und gar beleidigend gilt – damit war das Thema erledigt.
    Aber ist es angebracht, in der heutigen Zeit – in einer Grundschule- diesen Ausdruck zu benutzen?

    • im kontext ja, also genauso wie sie es getan haben. kleinkinder sehen ja auch nichts negatives darin. struwwelpeter und max & moritz soll man meiner meinung nach auch nur ungekürzt den kindern vorlesen.

      • Okay. Ich möchte aber nicht, dass meine Tochter nun lernt, dass es in Ordnung ist einen Menschen mit anderer Hautfarbe als “Neger” zu betiteln. Auch wenn sie es gar nicht “böse meint”.
        Klar, ìch sage ihr das. Es ist nicht in Ordnung.
        Aber wenn die Schule es vorgibt?
        Es gibt genügend Situationen in denen ich mich der Schule, dem Prinzip, der Methodik und dem System beugen muss. Wenn das in der Schule so verlangt wird, dann ist das so. So, oder so ähnlich argumentiere ich mit meiner Tochter wenn es um Lehrplan-vorgeschriebene Angelegenheiten geht.
        Und nun muss ich sagen, nein, da hat die Schule Unrecht?
        Vielleicht mache ich mir zu viele Gedanken, aber es lässt mir keine Ruhe.

        • Es gibt genügend Anlaut-Wörter mit N, sodass man dieses leicht umgehen kann.
          Meines Erachtens ist das ein gedankenloser Umgang mit dem Wort “Neger”, der nicht sein muss. Aber zu erläutern, dass es heute eine Beleidigung ist und früher als Wort für Dunkelhäutige genutzt wurde, ist sicher sinnvoll – siehe “Negerkuss”. Es fällt älteren Menschen schwer, ihre Sprachgewohnheiten zu ändern.

          • In den Niederlanden gibt es ernsthaft Überlegungen, den “Zwarte Piet”, also den Helfer des Nikolaus aus politisch-korrekten Gründen abzuschaffen und durch Helfer mit bunten Hautfarben (schwarz, weiß, rot, blau usw.) zu ersetzen. Zugegebenermaßen dürfte der Zwarte Piet aufgrund der Hautfarbe, der Kleidung und der Rolle historisch aus der Sklaverei entstanden und daher aus heutiger Sicht rassistisch sein.

            Trotzdem lehne ich die Abschaffung entschieden ab. Tradition und Brauchtum sollten da Vorrang gegen die aktuelle Welle eines übertriebenen Genderwahns, zu dem ich die political correctness auch zähle, haben. Kein Kind fragt auch nur irgendwie kritisch nach, ob die schwarzen Mitmenschen sich durch Zwarte Piet rassistisch beleidigt fühlen — die schwarzen Kinder übrigens auch nicht. Sie freuen sich vielmehr über die Süßigkeiten, die Zwarte Piet verteilt.

            Die Karte mit dem Wort “Neger” hätte die Lehrerin Ihrer Tochter aber trotzdem aussortieren sollen.

  12. Bei uns hat auf einmal die ganze Schule “Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?” gspielt. Grund: Wir hatten einen jungen Vertretungslehrer in Sport, der hat es eingeführt. Unsere SuS kenn das Spiel als “Wer hat Angst vorm weißen Hai?.” Ich habe es den SuS erklärt und das Spiel heißt jetzt so wie immer. Die Kinder hatten sich eine dunkle Gestalt mit schwarzem Mantel und Hut vorgestellt, nichts Rassistisches, aber ich wollte das trotzdem nicht so stehen lassen, man weiß nie, was daheim ankommt.

  13. Was sind wir Erwachsenen doch gut erzogen! Mit “Neger” habe ich noch nie etwas Diskriminierendes verbunden, erst recht nicht mit “Negerkuss”. Aber wenn es mir von der Gender-Sprachpolizei eingetrichtert wird, muss ich plötzlich Probleme haben. Mit diesem Aberwitz habe ich viel mehr Probleme.
    Mein Zigeunerschnitzel ist und bleibt auch mein leckeres Zigeunerschnitzel. Da bin ich unerziehbar.

    • Auch eine ehrliche und gerechte Antwort. Ich glaube auch, dass die Diskussion an sich schon fragwürdig ist – und dennoch bin ich da “gut erzogen ” worden.
      Schön fand ich aber die Antwort meiner Tochter, als ich sie fragte, was man da möglicherweise sagen könnte, statt Neger.
      Ihre spontane Antwort: hmmmm…Mensch.

      • Dann haben Sie in der Erziehung Ihrer Tochter alles richtig gemacht. Auch Ihre spontane Antwort gefällt mir.

        Sie sehen, dass Ihre Tochter in dem Begriff nichts negatives sah, Ihre Antwort nachvollziehen konnte und einen Ausweg suchte. Mit Rassismus, auch mit verstecktem oder unbewusstem Rassismus, hat das rein gar nichts zu tun.

    • Über Hamburger, Wiener, Berliner, Frankfurter usw. macht auch niemand rassistischen Stress.

      • … flache Hackklöße, Würstchen und Fettgebäck (mit Füllung)?
        Eignet sich auch nicht. :-))

        Aber wie sieht es beim “Paprika-Schnitzel” aus?

        • Schnitzel aus Paprika?!?!? Seit wann gibt es denn so etwas? Tofu-Schnitzel gibt es, aber ich bin aus Prinzip gegen die Haltungsbedingungen der Tofus.

          • … und Zigeunerschnitzel? Sinti und Roma Schnitzel klingt aber auch allenfalls marginal pc …

          • Warum setzt sich die Berufsgruppe die Jäger eigentlich nicht für die Umbenennung der aus ihnen gemachten Schnitzel in Pilzschnitzel ein?

          • @xxx
            Bis hierher ist die Gender”wissenschaft” mit ihrer geschlechtergerechten Sprachbereinigung noch nicht vorgedrungen.
            Trotz wachsender, steuerfinanzierter Mitarbeiterzahl braucht die Durchforstung unserer Sprache noch Einiges an Zeit.
            Überall wimmelt es vor Diskriminierung und Ungerechtigkeit.

  14. @xxx

    Ich glaube, Sie verstehen es nicht.

    Informationen zur Bezeichnung und zur Verwendung des Begriffs “Zigeuner” würden helfen. Aber nicht nur bei wiki nachschlagen. Wie wäre es mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma.

    Gleiches gilt für “Z.schnitzel”, aber dann bitte mit historischer Perspektive (beginnend durch den verklärenden – 1000 Jahre ausblendenden – Blick der ach so schönen 50er und 60er Jahre. (Die werden hier im Forum ja häufiger auch angeführt – früher war alles besser!)
    Ihr Vgl mit dem “Pilz-Schnitzel” ist ziemlich hohl.

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