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Brand unterbricht Abi-Klausur

MÜLHEIM AN DER RUHR. Weil an ihrer Schule ein elektrischer Heizofen in Brand geraten war, mussten 100 Schüler ihre laufende Abiturprüfung für eine halbe Stunde unterbrechen. Die Bezirksregierung prüft jetzt ob die Arbeiten neu geschrieben werden müssen.

Ein elektronischer Heizofen hat am Freitag in einer Schule in Mülheim an der Ruhr einen Feueralarm ausgelöst. Die laufenden Abiturprüfungen wurden für fast eine halbe Stunde unterbrochen, weil das Gebäude laut Feuerwehr sofort verlassen werden musste. Zettel und Stifte von knapp 100 Abiturienten blieben in den Klassenräumen liegen.

Aufregung für rund 100 Mülheimer Schüler während ihrer Abiturklausur. Foto: Maik Meid/Flickr (CC BY 2.0)

Aufregung für rund 100 Mülheimer Schüler während ihrer Abiturklausur. Foto: Maik Meid/Flickr (CC BY 2.0)

Die große Aufregung auf dem Schulhof blieb aber aus. «Die Schüler haben das mit Humor genommen», berichtete die Leiterin des Gymnasiums. Nachdem ein kleiner Brand gelöscht war, konnten die Abi-Klausuren fortgesetzt werden. Die Schüler bekamen 15 Minuten mehr Zeit als vorgesehen. Nun prüft die Bezirksregierung Düsseldorf in Rücksprache mit dem Schulministerium, ob die Prüfungen gültig sind oder möglicherweise neu geschrieben werden müssen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. (dpa)

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