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Stoch fordert Lehrer zu mehr Offenheit und Transparenz auf

SCHWÄBISCH GMÜND. Gegen die Tradition des geschlossenen Klassenzimmers: Bei einer Tagung fordert Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch Lehrer zu mehr Offenheit und Transparenz gegenüber Eltern auf. Lehrer müssen raus aus Einzelkämpferrolle.

Einzelkämpfer-Lehrer gegen überbehütende Eltern: Kultusminister Andreas Stoch (SPD) hat die Lehrer aufgefordert, offener mit Eltern umzugehen. «Es gibt eine Tradition und Kultur, dass man die Klassenzimmertüren hinter sich schließt und dann allein für seine Schüler verantwortlich ist», sagte Stoch am Freitag auf einer Tagung an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd. «Oft haben wir das Problem, dass Lehrkräfte sich als Einzelkämpfer sehen.» Bei Lehrern bestehe mitunter eine Angst, sich von Eltern und anderen Pädagogen in die Karten schauen zu lassen. Offenheit und Transparenz gegenüber den Eltern seien aber wichtig für die Zusammenarbeit zum Wohl der Kinder.

Die Kommunikation mit Eltern ist für Lehrer eine Chance auf Entlastung im Schulalltag. Foto: Dirk Vorderstraße / flickr (CC BY 2.0)

Die Kommunikation mit Eltern ist für Lehrer eine Chance auf Entlastung im Alltag. Foto: Dirk Vorderstraße / flickr (CC BY 2.0)

«Wir müssen darauf achten, dass Eltern und Lehrer nicht in einer Art Konkurrenzverhältnis zueinanderstehen und sich misstrauisch beäugen.» Als Beispiel nannte Stoch die Inklusion und die damit verbundene Wahlfreiheit der Eltern. «Wir dürfen die Eltern da nicht alleine lassen mit ihren wichtigen Fragen. Im Kopf ist oft die Angst, etwas falsch zu machen», sagte Stoch.

«Die Lehrkräfte müssen vorangehen, müssen Angebote für offene Sprechstunden machen, nachhaken, wenn was auffällt», sagte Gernot Aich, Juniorprofessor für Pädagogische Psychologie in Schwäbisch Gmünd. Die Kommunikation mit Eltern sei keine Mehrbelastung, sondern eröffne den Lehrern eine Chance auf Entlastung im Schulalltag.

Besonders die sogenannten Helikopter-Eltern – Väter und Mütter, die wie Hubschrauber über ihren Kindern kreisen und über ihre Entwicklung wachen – machen Sprechstunden für manche Lehrer schnell zum Graus. «Es gibt Lehrkräfte, die tragen das gelassen, andere nervt es sehr früh», betonte Schulpädagoge Werner Sacher von der Universität Erlangen. Lehrer müssten deshalb gerade diese Eltern informieren und ihnen die Angst nehmen.

Der Begriff der Helikopter-Eltern schwirre derzeit überall herum, findet Aich: «Aber das ist mir lieber, als Eltern, die gar nicht in die Schule kommen.» Lehrer müssten in der Gesprächsführung mit Eltern besser geschult werden. «Dann kann ich damit umgehen und mich abgrenzen.» In Schwäbisch Gmünd würden beispielsweise Lehrkräfte als Multiplikatoren im Umgang mit Eltern geschult. «Und wenn die Eltern Vertrauen haben, sind sie auch nicht mehr helikopterisch.»

Grundsätzlich können sich die Forscher in Schwäbisch Gmünd dabei mit Lehrervertretern einig fühlen. Diese warnen allerdings davor, das Problem überzubewerten. So sagte etwa Philogenverbandschef Heinz-Peter Medinger im Interview mit der neuen Osnabrücker Zeitung “Das ist nicht das Problem Nummer 1 an unseren Schulen.” Helikoptereltern, wie Eltern, die sich überhaupt nicht um ihren Nachwuchs kümmerten verträten beide eine verkraftbare Minderheit von jeweils zehn bis 15 Prozent. Das Vertrauen der Lehrkräfte in die Mehrheit der Eltern sei stabil.

Auch der VBE Baden-Württemberg hatte angesichts der Diskussion um den Brandbriefs eines Stuttgarter Schulleiters zur Besonnenheit gemahnt, Mit gegenseitigen pauschalen Schuldzuweisungen gössen Pädagogen wie Eltern nur „Öl ins Feuer“, so VBE-Sprecher Michael Gomolzig. (News4teachers, mit dpa)

zum Bericht: Streit um Brandbrief gegen “Helikopter-Eltern” – VBE sieht “überforderte Lehrer”

14 Kommentare

  1. Als Beispiel nannte Stoch die Inklusion und die damit verbundene Wahlfreiheit der Eltern. «Wir dürfen die Eltern da nicht alleine lassen mit ihren wichtigen Fragen. Im Kopf ist oft die Angst, etwas falsch zu machen», sagte Stoch.

    -> Bei vielen Kindern ist die Regelchule die falsche Wahl. ob Stoch das damit meinte, wage ich ebenso zu bezweifeln wie eine tatsächliche Wahlfreiheit der Eltern besonders in ländlichen Gebieten.

  2. Warum die Unterstellung, Stoch habe Gegenteiliges meinen können?

    Dass er eine politische Agenda, die ja nicht einmal in allen Punkten seine persönliche sein muss, verfolgt, ist unzweifelhaft. Täte er das nicht, hätte er kein politisches Amt, das mit Gestaltungsmacht ausgestattet ist. Dass bestimmte politische Parteien – aus welchen Gründen auch immer – den Bürger als selbständiges Wesen behandeln, dass eigene Entscheidungen treffen kann ist doch nicht verkehrt. Anzu prangern wäre der gesellschaftliche Hintergrund vor dem Eltern ihre Entscheidung pro oder contra Förderschule treffen.

    Die Förderung eines “Kindes mit besonderen Bedüfnissen” (neusprech) an einer Förderschule ist unverhältnismäßig besser als an einer Regelschule. Nur die Stigmatisierung der Absolventen von Förderschulen ist ein fakt, an dem die Eltern nicht vorbei sehen können bzw. dürfen. Ich möchte jedenfalls nicht in der Haut der betroffenen Eltern stecken. Ich sehe allerdings auch das Problem, dass viele nicht bereit sind die besonderen bedürfnisse ihrer Kinder zu akzeptieren und sie deshaln bestimmte Fakten ignorieren und dehalb darauf drängen, dass ihr Kind an eine Regelschule kommt

    Die einen verhindern schon die (amtliche) Feststellung des Förderbedarfs und regen sich anschließend darüber auf, dass die Schule ihr Kind nicht ausreichend fördert. (Wieso auch, es ist de facto Regelschüler.)
    Die anderen lassen zwar den Förderbedarf festsetzen, weil daraus eben auch Förderstunden erwachsen, sind aber sauer, dass diese Förderung an Regelschulen eben unter den dortigen Bedingungen, die andere als an der Förderschule sind, stattfindet. Gleichzeitig mindert aber jede Entscheidung ein behindertes Kind an eine Regelschule zu schicken, die Existenzgrundlage der bestehenden Förderschulen (Mindestschülerzahl).

    Das Problem allein beim Schulministerium zu verorten, schlägt fehl. Inklusion ist keine schulische Aufgabe sondern ein gesellschaftlicher Prozess. Und die verantwortung für die Gestaltung dieses Prozesses hat die mehrheit der bevölkerung nicht angenommen. Der politische Kampfbegriff der “Einheitsschule” hilft in diesem Zusammehang auch nicht weiter. Eine einheitliche Beschulung (im Sinne von, alle besuchen das gleiche Schulgebäude) führt ja nicht zu gleichen Schulabschlüsen. Da echte Differenzierung aber Geld kostet, wrd sie von der Politik nicht umgesetzt und es bleibt bei “Binnendifferenzierung”. Letzteres ist auch kein Problem, wenn man die Schüler nach einander und nicht als Gruppe unterrichten müsste.

    • Auch hier scheinen Sie mir wieder verharmlosende Augenwischerei zu betreiben. Ihnen dürfte doch klar sein, dass die Verfechter von Gemeinschafts- bzw. Einheitsschulen und Inklusion keine äußere Differenzierung wollen, sondern eine “Binnendifferenzierung”. Sie gehört zur schönen Theorie von Gleichheit (die “böse” Zungen als Gleichmacherei bezeichnen) und Nicht-Aussortierung und -Ausgrenzung.
      Sie versuchen, den Skeptikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem sie so tun, als liefe der Einheitsschul- und Inklusionsgedanke auf “echte Differenzierung” hinaus, was voerst nur am Geldmangel scheitere. Das entspricht absolut nicht der Wahrheit bzw. der reinen Lehre von einer inklusiven Schule für alle.

      • Eben nicht. Viele Kollegen, die wie ich an einer IGS arbeiten, fordern mehr äußere Differenzierung innerhalb dieser Schulform. Nur die verlangt mehr Ressourcen an Räumen und Personal. Um die zusätzlichen Kosten einzusparen bzw. Umbauprogramme an Schulgebäuden zu finanzieren aber gleichzeitig eine Vielzahl von Schulstandorten und Schulformen innerhalb einer Kommune zu erhalten, wird unter dem Vorwand der Inklusion eine heterogene Schülerschaft zusammengefercht, bis es knallt.

        Selbst Binnendifferenzierung kann nur klappen, wenn es ein ausreichendes Raumangebot gibt, Klassenräume wie in Finnland über einen Zusatzraum verfügen, wobei die Finnen alles andere als Binnendifferenzierung machen.

        PS wie soll denn eine Binnendifferenzierung in einer Gruppe von 30 SuS von denen 10% Förderbedarf (festgestellt) und weitere 15% allgemeinen Förderbedarf haben, da sie keine ausreichenden Kenntnisse der Unterrichtssprache besitzen gehen?

        • Sie sagen: “Viele Kollegen, die wie ich an einer IGS arbeiten, fordern mehr äußere Differenzierung innerhalb dieser Schulform.”
          Darf man das als Bröckeln des hehren und reinrassigen Integrationsgedankens werten? Sozusagen als ein Zurückrudern zur Vernunft?

          • Wie kommen Sie auf das schmale Brett. Diejenigen, die vor Kreide stehen, sind nicht diejenigen, die Entscheidungskompetenz haben.

            Und die, die schon vor langer Zeit vor Schülern in Hochschulen (didaktische Lehrstühle) oder Verwaltungen (kultusbürokratie) geflüchtet sind, gießen immer noch Utopien in Strukturreformen, die an Schulen umgesetzt werden müssen.

            Das Ganze geschieht nach der Methode: “Man darf die Frösche nicht fragen, wenn man das Moor trocken legen will.”

  3. Da ist es wieder: dieses unerträgliche geschwätz von leuten die keine zwei wochen in ihrem leben in eoner schule gearbeitet haben. Als ob lehrkräfte nicht kommunizieren würden. Das nimmt inzwischen ein drittel ihrer arbeitszeit ein und findet häufig auch weit nach feierabend statt.

    • @dickebank
      So etwas wie Entscheidungskompetenz, wenn auch nicht auf dem Papier, können auch Lehrer erwerben durch gemeinsames, kollegiales Aufbegehren gegen verrückte Ideen von Ex-Kollegen, die sich dem Frust der Schulpraxis entzogen haben durch Flucht auf die Karriereleiter von Politik, Behörde oder GEW.
      Hier dürfen sie ihre Phantastereien zelebrieren und deren faule Früchte den Schulen verordnen.

      Internes Meckern bringt nichts. Wenigstens der abgehobenen GEW zu kündigen und sogar in Lehrervebände einzutreten, die mehr am Puls der Schulen sitzen, dürfte doch nicht so schwer sein und auch keinen Mut kosten. Wenn die Lehrer nichts tun, wird der Zug weiterrasen in die Richtung, die vermutlich kaum einer will. Und die Karriereleiter ist nicht breit genug, um allen zur Flucht zu verhelfen.
      Ohne die GEW wird kein Lehrer ohne ordentliches Gehalt dastehen. Aber ohne die Lehrer wird die GEW ziemlich armselig dastehen und vielleicht endlich begreifen, dass für die Wahl ihrer Vertreter mehr nötig ist als ein bisschen Muskelspiel bei gelegentlichen Tarifverhandlungen.

    • Helikoptereltern sind manchmal ein Problem, ja. Manchmal. Wieso deshalb jetzt die Lehrer ihre Klassenräume öffnen sollen, ist mir ein Rätsel. Wem würde das helfen? Den Helikoptereltern, die dann ihrem Kind den Stift aufheben können, wenn er runterfällt? Das würden diese Eltern dann tun, wenn sie jederzeit meinen Unterricht betreten dürften. Sie würden stören. Genauso stören mich Eltern, die nicht erreichbar sind für Gespräche. Denen nutzt eine offene Tür aber auch nichts. Oder Eltern, die ich zwar erreiche die aber nur achselzuckend sagen “was kann ich denn da machen?”.

      Ich habe meine Tür immer für Eltern geöffnet, die ein ernsthaftes Interesse daran signalisierten, wie ich unterrichte oder welche Optionen ihr Kind noch haben könnte (für eine Leistungsverbesserung/einen Verbleib in der Klasse/Veränderung des Verhaltens…). Das war zielführend.
      Es ging aber auch mal daneben. Eine Mutter erzählte nach ihrer Hospitation in meinem Unterricht, jedem, der es nicht wissen wollte, was für ein riesen Störenfried dieser fürchterliche Junge wär. Sie gab ihm sogar einen Spitznamen, den er dann auch von den Kindern bekam.
      Inwieweit mich soetwas entlasten könnte, ist mir rätselhaft. Ich bin sehr vorsichtig mit weiteren Elternbesuchen.

      Wieso es hilfreich sein könnte, mir ein Elternteil ins Klassenzimmer zu holen, dass sich darüber ärgert, dass ich Töchterchen die Nase nicht putze, erschließt sich mir überhaupt nicht. Und inwiefern ständige Telefonate und Gespräche mit den Eltern der vielen lieben, braven, unauffälligen Kinder, (deren Eltern man am ehesten erreicht) sein könnte, ist mir völlig schleierhaft.
      Meine Telefonnummer ist allen Eltern bekannt. Meine private Telefonnummer. Es sind wenige Telefonnate, die von Eltern initiiert werden. Meist geht es um zerstörte Bücher/Mappen oder verlorengegangenes. Manchmal geht es um Streitereien. Selten wollen Eltern wissen, was im Unterricht vor sich geht. Das Interesse steigt dann, wenn man den Grund für eine schlechte Note bei jemand anderem finden kann.

      Zielführend im Bereich der Elternarbeit ist ein Schulsozialarbeiter und ein Beratungslehrer/Vertrauenslehrer an jeder Schule! Diese können vermitteln und im konkreten Einzelfall wird eine Hospitation mal eine Option sein. Meiner Schule wurde der Schulsozialarbeiter gestrichen, dem Jugendamt fehlen Stellen, die Landesregierung hat kein Geld um Einzelfallhelfer für behinderte Kinder zu stellen, es fehlen Lehrer in Vertretungsreserve. Und nach der Schule gehen die Kinder in den Hort, wo sie abends von Eltern oder Großeltern abgeholt werden. Erziehungsbevollmächtigt sind doch die Erzieher im Hort! Die können Sanktionen für unerwünschtes Verhalten verhängen. Die Eltern können doch höchstens den Einschlafzeitpunkt verschieben, alle anderen Optionen sind ihnen durch den Ganztag genommen.

      Die Auswirkungen von fehlendem Personal und Ganztagsbetreuung sind, dass Eltern verunsichert werden, wenn ihre Kinder von großen Problemen in der Klasse berichten, die von ESE-Kindern initiiert sind für die es keine Einzelfallhelfer gibt, deren Probleme nicht ausreichend psychologisch aufgearbeitet werden können, die sich nicht beaufsichtigt aus dem Gruppengeschehen herausziehen können. Eltern die verwirrt sind wenn Unterricht ausfällt, von dem es von offizieller Seite heißt, er habe stattgefunden. Und Eltern sind verärgert, wenn ihre Kinder aus der OGS kommen und keine Hausaufgaben gemacht haben, weil das nicht ausreichend qualifizierte Personal dort nicht helfen konnte oder weil die Zeit für die Träumer nicht ausreichte. Binnendifferenzierung und Inklusion muss im Nachmittagsbereich fortgeführt werden mit den entsprechenden Kosten für Personal.
      Nicht offene Türen werde das Problem lösen, sondern ausreichend qualifiziertes Personal in allen Einrichtungen mit Kindern und Jugendlichen und der Weg weg vom Ganztag. DANN könnte man in ein paar Jahren sogar über Inklusion nachdenken (das, was aktuell läuft ist keine Inklusion, auch keine Vorstufe. Das ist Sparwahn.)

  4. … dann müssten aber eben auch viele der verbeamteten Kollegen einmal ihren Hintern hochkriegen und mit auf die Straße gehen. In ihrer unterrichtsfreien Zeit ist ihnen das nämlich erlaubt. Auch müssten die Konkurrenzen zwischen den verbänden in der vorliegenden Form beigelegt werden. Dier DPhV müsste m.e. etwas von seinem hohen Ross herunter, es gibt nämlich auch menschliches Leben unterhalb der A13. Die zeiten in denen es noch eine Meldung unter Vermichtes war, dass ein Studienrat eine Bürgerliche geheiratet hat, sind bereits länger vorbei:)

  5. Im Artikel heißt es so schön:
    «Die Lehrkräfte müssen vorangehen, müssen Angebote für offene Sprechstunden machen, nachhaken, wenn was auffällt», sagte Gernot Aich, Juniorprofessor für Pädagogische Psychologie in Schwäbisch Gmünd. Die Kommunikation mit Eltern sei keine Mehrbelastung, sondern eröffne den Lehrern eine Chance auf Entlastung im Schulalltag.

    Da bin ich ganz dabei. Praktiziere das auch so seit Beginn meiner Lehrertätigkeit.

    NUR: Diese Art von Lehrer-Eltern-Kommunikation ist sehr arbeits- und zeitintensiv. Ich bekomme dabei immer noch genau die gleichen Bezüge, wie die KollegInnen, die sich abschotten und keine einzige Minute investieren.

    Ich bin daher sehr frustriert darüber, dass von besonders schlauen Menschen immer neue Forderungen in den Raum gestellt werden, was wir noch leisten müssen – eine finanzielle Honorierung, ganz zu schweigen von Leistungsanreizen für Lehrkräfte, die sich engagieren fehlte dabei leider IMMER.
    Zum Nulltarif gibt es eben nichts – zu LEISTUNGSANREIZEN UND DIFFERENZIERTER BEZAHLUNG, da müsste es mal einen Paradigmenwechsel geben! Aber dahingehend ist von Herrn Schoch und den schlauen Superpädagogen nichts zu hören – ist wahrscheinlich zu profan.
    Thanks for nothing.

  6. Welche Eltern haben vormittags schon Zeit, in die Schule zu kommen und sich Unterricht anzusehen??? Selbst wenn man Eltern solche Angebote macht, kommt niemand. Lehrer sind mit Arbeit so eingedeckt, dass sie kaum Zeit haben zu ihren Kollegen zu gehen. Wie immer – unrealistische und weltfremde Ansichten eines Politikers, der sich in der Realität nicht auskennt.

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