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Großeinsatz für Rettungskräfte: 51 Kinder einer Schule brechen nach dem Mittagessen zusammen

BOCHUM. Großeinsatz für Notärzte, Feuerwehr und Polizei an einer Gesamtschule in Bochum: Nach dem Mittagessen haben 51 Fünft- und Sechstklässler an einer Gesamtschule über Krämpfe und Übelkeit geklagt. Die Schule rätselt über die Ursache: Nicht alle hatten das gleiche gegessen – eines sogar gar nichts. Dies berichtet das Portal „Der Westen“.

„An der Schule besteht der Verdacht auf Lebensmittelvergiftung. Sollten bei Ihrem Kind Symptome auftreten wie Übelkeit, Magenschmerzen oder Erbrechen, suchen sie bitte den Hausarzt auf“, so heißt es in einer Mitteilung an die Eltern, die die Schulleitung rasch herausgab. Sieben Rettungswagen, vier Notarztwagen, insgesamt 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst seien vor Ort gewesen. 35 Kinder wurden dem Bericht zufolge nach Hause entlassen, 16 Kinder in Kinderkliniken transportiert. Elf nach Bochum, fünf nach Dortmund.

Die Schule rätselt über die Ursache. „Es lässt sich nicht an einer Speise festmachen“, hieß es laut „Der Westen“ seitens der Schulleitung. „Die Kinder, haben alle unterschiedliche Angaben gemacht. Eins hat Nudeln gegessen, ein anderes einen Burger, ein weiteres nur den Nachtisch. Ein Kind hat geweint und ihm war schlecht, obwohl es nichts gegessen hat.“ Das Essen werde von einem gemeinnützigen Dienst zugeliefert. Auch dort werde gerätselt – eine andere Schule habe die gleichen Speisen geliefert bekommen. Beschwerden: null. News4teachers

Zum Bericht: Schulessen ist zu schlecht – Foodwatch fordert: Ergebnisse von Kontrollen bei Caterern offenlegen

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