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GEW Berlin fordert mehr Stellen für Schulpsychologischen Dienst

BERLIN. Sigrid Baumgardt, Vorsitzende der GEW Berlin, verlangt eine Verdoppelung der Stellen in der Schulpsychologie, gerade infolge der in 2014 gewachsenen Zahl der Gewalttaten an Berliner Schulen. Bei den Zahlen dieser Delikte stach besonders der Stadtteil Neukölln heraus.

Die Senatbildungsverwaltung (SenBJW) hat nach Gewerkschaftsangaben zunächst Kürzungen um neun Stellen angekündigt, woraufhin die Landesdelegiertenversammlung der GEW die SenBJW habe überzeugen können, von Ihrem Vorhaben abzusehen. Nun werde geplant, im kommenden Doppelhaushalt 25 neue Arbeitsposten zu belegen. Mathias Siebert, Sprecher der Vereinigung Berliner SchulpsychologInnen in der GEW (VBSP) betont, dass Betroffenen die Möglichkeit gegeben werden sollte, eine intensive, psychologische Begleitung in Anspruch zu nehmen und auf diese Weise für ein ausgeglichenes Lernumfeld sorgen zu können. Nazlican Batasul

Ein Kommentar

  1. Mehr Schulpsychologen werden das Problem nicht lösen.

    Der Zustand an den Berliner Schulen steht für generelle soziale, Gesellschaftliche Probleme dir wir in der BRD – Europa haben!

    Trotzdem schön zu lesen das sich ab und zu Menschen mit diesem Thema befassen! Wobei der Ansatzpunkt ein anderer sein müßte (meine Meinung dazu).

    Mfg

    Heike

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