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Politisch verfolgte Forscher sollen mehr Hilfe aus Deutschland erhalten

Aus politischen Gründen gefährdete Wissenschaftler aus aller Welt sollen aus Deutschland künftig mehr Unterstützung erhalten. Eine neue Initiative werde auf den Weg gebracht, kündigte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Mittwoch in Berlin an: «Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist bereits eingebunden.» Die Alexander von Humboldt Stiftung sehe er in führender Rolle, so Steinmeier vor rund 600 internationalen Gastforschern laut vorab verbreiteten Redetext. Auch von Unis und Forschungseinrichtungen verspreche er sich Unterstützung. «Ich hoffe, dass wir noch im Sommer ein gemeinsames Konzept vorstellen können.»

Hat sich gegen den Plagiatsvorwurf erfolgreich zur Wehr gesetzt: Frank-Walter Steinmeier. Foto: Stephan Roehl / Heinrich-Böll-Stiftung / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Aussenminister Frank-Walter Steinmeier will eine neue Initiaitve starten. Foto: Stephan Roehl / Heinrich-Böll-Stiftung / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

International unterstützt etwa das Netzwerk «Scholars at Risk» Forscher, die in ihren Heimatländern bedroht werden: Wissenschaftler werden beraten und können etwa bei Einrichtungen im Ausland weiter arbeiten. dpa

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