KMK-Präsidentin Kurth will Schüleraustausch mit China erweitern

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Deutschland will den Schüleraustausch mit China ausbauen und mit dem Land auch auf anderen Bildungsfeldern kooperieren. Das kündigte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Brunhild Kurth (CDU), am Freitag vor einer China-Reise an. «Sprachencamps, Sprachwettbewerbe, Stipendienprogramme für deutsche Lehramtsstudierende oder die Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung – all dies ist Teil einer ganzen Palette von Kooperationsprojekten mit der chinesischen Seite», erklärte die sächsische Kultusministerin.Kultusministerin Brunhild Kurth

Schon jetzt gibt es nach ihren Angaben zahlreiche Projekte. 2015 finden rund 100 deutsch-chinesische Begegnungen mit etwa 1700 Schülern und 200 Lehrern statt. Angehende Deutschlehrer aus China bereichern als Fremdsprachenassistenzkräfte den Chinesisch-Unterricht an Schulen in Deutschland. Im neuen Schuljahr treten 27 junge Chinesinnen und Chinesen eine Stelle an ‒ insbesondere an Schulen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, aber auch in Thüringen oder Rheinland-Pfalz. dpa

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