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Schräg: Porno-Dreh an der High-School – US-Behörde verbietet alle Filmarbeiten an Schulen in LA

LOS ANGELES. Nacktszenen auf dem Schulparkplatz, das sorgt selbst in der Filmstadt Los Angeles für Aufregung. Nachdem bekannt wurde, dass an einer High-School ein Porno gedreht wurde, hat die Schulbehörde alle Genehmigungen für Filmarbeiten an Schulen des Bezirks abgesagt.

„Es ist wichtig, dass wir sicherstellen, dass Lehre und Lernen nicht gestört werden, und dass alle Filmaktivitäten für unsere Schulen angemessen sind“, erklärte der Chef der Schulbehörde von Los Angeles, Ramon Cortines. Nach Angaben des Lokalsender NBC4 war das bei dem 2012 gedrehten Pornostreifen „Revenge of the Petites“ (Rache der Kleinen) nicht der Fall. Gezeigt wurde unter anderem eine Autowasch-Szene, „mit öffentlicher Nacktheit auf dem Schulparkplatz“. Vertreter der Schulbehörden gaben gegenüber dem Fernsehsender an, sie seien von den Produzenten in die Irre geführt worden. Sie hätten die Genehmigung nie erteilt, wenn sie gewusst hätten, dass es sich um einen Pornostreifen handelt.

Die Genehmigung von Dreharbeiten an Schulen bringt der Schulbehörde von Los Angeles jedes Jahr beträchtliche Summen ein. Laut Focus Online sollen es in den vergangenen fünf Jahren rund zehn Millionen Dollar gewesen sein. Auch die Produzenten des Pornofilms „Revenge of the Petites“ sollen laut NBC4 für die Drehgenehmingung bezahlt haben.

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