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Das Land Berlin sucht Lehrkräfte jetzt schon in den Niederlanden und in Österreich – Schweizer sind zu teuer

BERLIN. Das Land Berlin will Lehrer nun auch in Österreich und in den Grenzregionen der Niederlande anwerben. Dies sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) der «Berliner Zeitung». Gedacht werde vor allem an Nachwuchskräfte, um dem Lehrermangel in der Hauptstadt zu begegnen. Überlegungen, auch in der Schweiz Lehrkräfte anzuwerben, seien wegen der dort höheren Bezahlung dagegen wieder verworfen worden.

Im vergangenen Jahr hatte Berlin gezielt in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen geworben. Aus dem größten deutschen Bundesland NRW sollten Kräfte mit dem Slogan: «Revierwechsel gefällig? Kohle gibt’s auch bei uns» an die Spree gelockt werden. Jetzt sollen in ganz Deutschland Lehrer für Berlin geworben werden. dpa

3 Kommentare

  1. meines wissens verbeamtet berlin nicht. kohle gibt es also etwa 20% weniger …

  2. Kommt ggf. bezogen auf das nettolohnniveau je Jahr hin. bezogen auf die gesamte Arbeits- respektive Dienstzeit ist es wegen der wesentlich geringeren Rentenzahlungen im Vergleich zu den Pensionen erheblich weniger. Bezogen auf die Lebensarbeitszeit sind 35% bis 40% weniger schon realistischer.

  3. Normalerweise würden Angebot und Nachfrage doch den Preis bestimmen. Oder??

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