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Das Abi in der Tasche und dann?

Eine Pressemitteilung der Einstieg GmbH:

Kostenloser Elternratgeber gibt Tipps zur Berufswahl

Köln, 22. März 2016 – Der Übergang von der Schule ins Studien- und Berufsleben ist eine von Unsicherheiten geprägte Phase. Das gilt in erster Linie für die Jugendlichen. Sie müssen eine wegweisende Entscheidung für ihr weiteres Leben fällen. Doch auch die Eltern plagen in dieser Zeit Sorgen und Nöte. Zwar hat ihr Kind das Abi bald in der Tasche, doch die Berufswahl steht noch nicht fest. Soll es lieber eine Ausbildung starten oder mit einem Studium beginnen?

einstieg_elternratgeber„Mit dem kostenlosen Ratgeber zeigen unsere Pädagogen, wie Eltern ihre Kinder bei der beruflichen Entscheidung unterstützen und sinnvoll begleiten können“, sagt Andrea Heiliger, Pressesprecherin der Einstieg GmbH. „Schließlich sind sie die wichtigsten und einflussreichsten Ansprechpartner bei der Berufswahl.“ Ihr Kind zählt auf sie, und das aus gutem Grund: Sie kennen ihren Nachwuchs und wissen über seine Stärken und Fähigkeiten so gut Bescheid wie niemand anderes, oft sogar besser als ihr Kind selbst. Eltern können zwar nicht alles für ihr Kind richten – aber sie können einen wichtigen Beitrag für die berufliche Zukunft ihrer Sprösslinge leisten!

Wie Eltern sich einbringen können, dazu geben die Pädagogen von Einstieg sieben Tipps im kostenlosen Elternratgeber „aus kindern werden leute“:

Schaffen Sie ein positives Klima
Sparen Sie sich lieber den Hinweis darauf, welch bedeutsamer und wegweisender Schritt die Entscheidung für eine Ausbildung oder ein Studium ist. Machen Sie lieber deutlich, dass es spannend ist, die eigene Zukunft zu gestalten und begleiten Sie Ihr Kind mit einem guten Gesprächsklima.

Zeigen Sie Interesse
Interessieren Sie sich wirklich und fragen Sie, ob es Neuigkeiten gibt und stehen Sie immer mit Rat und Tat zur Seite.

Kennen Sie Ihre Grenzen
Die Eltern spielen im Berufsfindungsprozess eine wichtige Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Sie sind ein wichtiger Berater, aber kein Entscheider.  Die treibende Kraft, die bestimmt, wo es langgehen soll, ist Ihr Kind!

Fangen Sie früh an
Damit kein Zeitdruck entsteht, sollten Sie zwei Jahre vor dem Schulabschluss den Berufsfindungsprozess anstoßen. Dann bleibt Ihrem Kind genügend Spielraum zu reflektieren und sich mit den Wünschen und Zielen auseinander zu setzen.

Haben Sie Geduld
Berufsorientierung ist ein Prozess mit vielen kleinen Schritten. Erst nach und nach lernen Jugendliche sich selbst und ihre beruflichen Interessen kennen. Es sollte immer wieder mal auf der Tagesordnung stehen. Die Berufsfindung ist ein Zeitraum und kein Zeitpunkt.

Teilen Sie den Erfahrungsschatz
Nutzen Sie die Chance, Ihr Kind an Ihren eigenen Erfahrungen im Beruf und mit der Berufswahl teilhaben zu lassen. Wenn Sie reflektieren, was bei Ihnen selbst einst richtig, oder auch falsch gelaufen ist, wir Ihr Kind davon profitieren. Stellen Sie Ihrem Kind Bekannte, Freunde und Nachbarn vor, wenn sie in Berufen tätig sind, für die sich ihr Kind interessiert. Vermitteln Sie ein Gespräch und nutzen Sie Ihr Netzwerk.

Zeigen Sie Verständnis
Akzeptieren Sie die Entscheidung Ihres Kindes. Denn nicht Sie, sondern Ihr Kind ebnet den eigenen Zukunftsweg. Vermitteln Sie Vertrauen und bestärken Sie es, seinen eigenen Weg zu gehen.

Den kostenlosen Elternratgeber finden Interessierte als Download auf der Webseite von Einstieg unter: http://www.einstieg.com/elternratgeber

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