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Für finanzielle Gleichstellung mit Beamten: Am 17. März streiken angestellte Berliner Lehrer erneut

BERLIN. Die Gewerkschaft GEW ruft angestellte Berliner Lehrer für den 17. März zu einem weiteren Warnstreik auf. Der Streiktag sei bewusst gewählt und frühzeitig angekündigt, damit Abschlussprüfungen möglichst wenig tangiert würden, erklärte die Gewerkschaft am Mittwoch. Sollte sich die Finanzverwaltung Tarifverhandlungen aber weiter verweigern, könnten «deutliche Störungen des Schulbetriebs» nicht mehr ausgeschlossen werden.

Zuletzt hatte es am 26. Januar Warnstreiks an Schulen gegeben. Die GEW will erreichen, dass die 12.500 angestellten Pädagogen wie ihre verbeamteten Kollegen bezahlt werden. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) hat die Forderungen bislang stets mit dem Hinweis abgelehnt, dass Berlin Mitglied der Tarifgemeinschaft der Länder sei. Einen tarifpolitischen Sonderweg könne es daher nicht geben. dpa

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