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Ausgezeichnete Fotoreportage: Im Iran ist kein Weg zu weit für die Schule

KÖLN/GILAN. Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Uns erlauben die Fotos, die von UNICEF ausgezeichnet wurden, einen Blick über den Tellerrand unseres übersichtlichen und oftmals berechenbaren Alltag.

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Die Fotos sind von Unicef im Rahmen der Aktion „Foto des Jahres 2015“ ausgewählt und ausgezeichnet worden. (Alle Bilder: © UNICEF/Mohammad Golchin)

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Schon auf dem Schulweg geht es in den iranischen Bergen dramatisch zu.

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Unterricht mit Gänsen. Für die iranischen Kinder Alltag.

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Kein Dach über dem Kopf? Macht nix, wir haben ja ein Feuer.

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Ob Trier oder Gilan: Die Schulhofspiele sind überall gleich.

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Was für westliche Kinderaugen wie Gespensterspielen aussieht, ist im Iran leider eine nicht so lustige Kleidungsvorschrift für Mädchen.

Matsch unter den Füßen aber Blüten über dem Kopf: Romantik entschädigt für manche Strapaze.

Im Schulbus zur Schule oder im SUV der Mutter? So etwas kennen die Kinder in den iranischen Talesch-Bergen nicht einmal vom Hörensagen. Hier, in der Provinz Gilan, kraxeln sie oft auf abenteuerlichen Pfaden und täglich über Stunden zu winzigen Schulen, deren Klassenzimmer so klein sind wie Hühnerställe, so niedrig wie Bergwerkstollen – oder ganz einfach ein Stück Erde im Wald. Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von UNICEF der Schulbesuch gänzlich verweigert ist.

Haben wir kein Haus, dann nehmen wir halt das Zelt – ist wenigstens hell genug.

Der iranische Fotograf Mohammad Golchin erzählt von Schulen und Lehrern, die kein Kind verlorengeben wollen. Und von Jungen und Mädchen, für die es ein großes Abenteuer ist, Buchstaben und Zahlen zu verstehen. Und die nicht zu den fast 60 Millionen Kindern weltweit gehören, denen nach Schätzung von Unicef der Schulbesuch gänzlich verweigert ist. So wie aktuell in Syrien.

Die Situation der syrischen Kinder ist fünf Jahre nach Beginn des Konflikts dramatisch – ein Großteil der Infrastruktur ist zerstört und viele Familien sind in die Armut gerutscht. Rund zwei Millionen Kinder gehen nicht zur Schule – weil die Schule zerstört wurde, weil Lehrer fehlen oder der Schulweg zu gefährlich ist. Unter dem Dach der „No Lost Generation Initiative“ will Unicef in den nächsten Monaten insgesamt die Bildungsmöglichkeiten von 4,5 Millionen Kindern verbessern, sowohl durch formale als auch non-formale Bildung einschließlich innovativer Ansätze wie digitale Selbst-Lernkurse.

Spenden unter: Spendenkonto Unicef, Bank für Sozialwirtschaft Köln, IBAN DE57 3702 0500 0000 3000 00, BIC BFSWDE33XXX.

Mehr Informationen sowie kostenfreies Unterrichtsmaterial unter www.unicef.de

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