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„Schritt in die richtige Richtung“: Der Hessische Philologenverband freut sich über 1.100 neue Lehrerstellen

WIESBADEN. Die Hessische Landesregierung hat angekündigt, weitere 1100 Lehrerstellen für die Integration von schulpflichtigen Flüchtlingen in die Regelklassen zu schaffen. Diese Mitteilung begrüßt der Hessische Philologenverband (HPhV).

Eine Hürde sieht der Vorsitzende Jürgen Hartmann jedoch bei der Integration der Kinder in den für sie passenden Bildungsgang der Regelschule. Damit der Sprung in den hessischen Schulalltag gerade am Gymnasium gelingen kann, seien neben ausreichenden Deutschkenntnissen überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Leistungsvermögen Grundvoraussetzungen, um dem Regelunterricht folgen zu können, so heißt es in einer Pressemitteilung. „Der HPhV tritt daher weiterhin entschieden für ein begabungsgerechtes, vielgliedriges und differenziertes Schulwesen ein, damit in möglichst homogenen und kleinen Klassen die schwierige Aufgabe der Integration gelingen kann.“

Zum Bericht: Erfreulich – Hessen schafft zusätzliche 1100 Lehrerstellen für den Unterricht mit Flüchtlingskindern

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