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Baden-Württembergs Bildungsabsturz: Jetzt schreitet Kretschmann ein – er will Experten berufen, um das Schulsystem zu beleuchten

STUTTGART. Das schlechte Abschneiden Baden-Württembergs in der jüngsten Schülervergleichsstudie ruft den Ministerpräsidenten auf den Plan. Experten sollen die Defizite im Schulsystem analysieren.

Möchte in der Schulpolitik offenbar aufräumen: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Foto: Grüne NRW / flickr (CC BY-SA 2.0)

Möchte in der Schulpolitik offenbar aufräumen: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Foto: Grüne NRW / flickr (CC BY-SA 2.0)

Nach dem desaströsen Abschneiden baden-württembergischer Schüler in einer Vergleichsstudie sollen Experten das hiesige Schulsystem auf Defizite durchleuchten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte am Dienstag in Stuttgart, dass er eine «ergebnisoffene und profunde» Analyse mit Fachleuten anstrebe. «Nur wenn wir wirklich wissen, warum wir abgesackt sind, können wir es beheben.» Dieser Prozess solle noch vor Weihnachten mit einem Kabinettsabend zusammen mit Experten beginnen und werde «sicher einige Monate» dauern. «Vor dem nächsten Schuljahr muss man sicher wichtige Weichenstellungen getroffen haben». In welchem Format die Analyse stattfinden solle, werde noch diskutiert.

Nach der jüngsten Studie des Instituts für Qualität im Bildungswesen (IQB) sackt der einstige Primus Baden-Württemberg im Ländervergleich auf hintere Ränge ab: Von Platz 2 im Fach Deutsch beim Zuhören rutschten die Neuntklässler im Land auf Platz 14, beim Lesen von Platz 3 auf Platz 13 und bei der Orthografie vom zweiten auf den zehnten Rang. Der Absturz sei «bestürzend», sagte Kretschmann, der eine Analyse «ohne ideologische Scheuklappen» ankündigte.

Ziel sei es, Baden-Württemberg wieder an die Spitze zu bringen. Nach seinen Angaben sollen Wissenschaftler, Experten aus den pädagogischen Hochschulen, Schulleiter, Lehrer und Eltern in die Analyse einbezogen werden. Als Entmachtung der Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) wollte er diesen Vorstoß nicht verstanden wissen. Die Schulpolitik mache selbstverständlich erst einmal die Ressortchefin. «Ich bin froh, dass wir da eine starke Persönlichkeit haben, der wir alle zutrauen, dass sie das hinbekommt.» Und er betonte: «Politischer Schlagabtausch» zu dem Thema sei jetzt wenig hilfreich.

Gemeinschaftsschule in der Kritik

Zwischen Grünen und CDU hing der Koalitionssegen schief. Der Grund: CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart hatte in einer Landtagsdebatte die von den Grünen geförderte Gemeinschaftsschule heftig kritisiert. Im Koalitionsausschuss am Dienstag wurden die Wogen nach Kretschmanns Angaben aber wieder geglättet. «Wir haben darüber gesprochen, dass wir nicht ewig Vergangenheitsbewältigung machen», sagte der Regierungschef mit Blick darauf, dass die damals oppositionelle CDU die Gemeinschaftsschule bereits zu grün-roten Regierungszeiten heftig angegangen war. Im grün-schwarzen Koalitionsvertrag bekennt sich aber auch die CDU grundsätzlich zu dieser Schulart.

CDU-Fraktionschef Reinhart und Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz beteuerten in einer gemeinsamen Mitteilung: «Die Gemeinschaftsschulen stehen nicht zur Debatte: Die Koalition steht zum Ausbau der Gemeinschaftsschulen gemäß dem Koalitionsvertrag.» Schüler der Gemeinschaftsschulen nahmen nicht an der jüngsten IQB-Studie teil. dpa

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21 Kommentare

  1. Gerade weil die Schüler der Gemeinschaftsschulen nicht an dem Vergleichstest teilnahmen, könnte man die Qualität der Gemeinschaftsschulen durch Nachtest mit genau denselben Aufgaben durchtesten. Als Zusatztest braucht man dann nur noch einen zweiten Test für alle Schüler, um das Leistungsniveau der Gemeinschaftsschulen innerhalb der gesamten Schullandschaft einzuordnen. Wenn die Gemeinschaftsschule so gut ist, wie die Befürworter behaupten, wird sie signifikant besser abschneiden als andere Schularten im ähnlichen Bereich des Gesamttests.

    • Unsere Tochter ist seit dem ersten Schuljahr an einer Gemeinschaftschule und hat letztes Jahr in der 3.Klasse an den VERA-Vergleichstests für Deutsch und Mathe teilgenommen, bei denen sie in allen Bereichen überdurchschnittlich (im Optimum) abgeschnitten hat. Ich habe natürlich keinen Vergleich, wie sie an einer anderen Grundschule abgeschnitten hättem, aber ich bereue es nicht, sie an der GMS zu haben.

      Sie hat dort nicht nur Wissen sondern auch sehr gute soziale Umgangsformen, demokratische Grundlagen und selbstorganisiertes Lernen erworben. Wichtig ist es m.E., dass Kinder gern und angstfrei lernen und ihren Interessen nachgehen können. Was nützt es einem Menschen, stur Fakten für bestimmte Prüfungen einzupauken und sie dann mangels wirklichem Interesse sofort wieder zu vergessen? Und was sagt so ein Test wirklich über das Leistungsniveau der Schüler aus? Was definieren wir als deren Leistung? So ein Test ist lediglich eine Momentaufnahme zu einem bestimmten Aufgabenfeld in einer Stresssituation. Machen Sie doch selbst diese Tests oder lassen Sie am besten alle Politiker diese Tests machen, und dann schauen wir, wie ihr Leistungsniveau ist. Das ist viel interessanter, finde ich.

      • sie schreiben es. die Aussagekraft der tests ist gering im vergleich zur immensen Arbeit für die Lehrer und dem stress für die Schüler.

        • Wichtig ist auch, unter welchen Rahmenbedingungen diese Tests geschrieben werden. Z.B. habe ich gelesen, dass es durchaus passieren kann, dass die SuS gezielt auf die Tests vorbereitet werden.

          Das betrifft übrigens auch das Abitur. Ich konnte kaum glauben, was ich las: In einem Bundesland wird ab Dezember kein üblicher Lernstoff mehr vermittelt, sondern es wird gezielt fürs Abi wiederholt.
          Süffisant könnte ich anmerken: Zum Glück wird auch mal etwas wiederholt.
          Zusätzlich wird das Abi mit ähnlichen Aufgaben unter ähnlichen Bedingungen vorher schon mal geschrieben.

          Tja, davon konnte ich zu meiner Zeit nur träumen. Auch wenn es niemand glaubt, wir wiederholten nichts, und wir hatten keine Ahnung, was uns im Abi erwartete.

          • der lehrplan ist oft genug so dünn, dass man im laufe des januars fertig ist. also kein vorwurf an die lehrer.

          • wer lesen kann, ist klar im Vorteil: nicht GEW, sondern GEB, das bedeutet Gesamtelternbeirat und hat mit der Gewerkschaft nichts zu tun

          • Ich hätte gern gewußt, ob Sie mich absichtlich in eine politische Ecke stellen wollten, um meinen Kommentar zu diskreditieren? Der GEB ist überparteilich und vertritt die Eltern aller Schulen, u.a. auch der GMS. Es liegt mir fern, hier eine politische Richtung zu vertreten, sondern ich vertrete Elterninteressen, die sich wünschen, dass es nicht hin und her geht auf dem Rücken der Schüler, Lehrer und Eltern, sowie dass ein neu begonnener und m.E. aussichtsreicher Weg weitergegangen und nicht verunglimpft wird. Die anderen Schulformen sollten sich um ihre eigene Schulentwicklung kümmern, als auf der GMS herumzuhacken. Die GMS hat in den letzten Jahren Großartiges mit viel Engagement geleistet. Dabei ist es nur normal, dass bei so einer Innovation in BW Gegenwind kommt und dass mehr Unterstützung nötig ist, als bei anderen, da sie sich ja noch in der Entwicklung befindet. Und was Wiederholung des Lernstoffes angeht, heißt es nicht “Wiederholung macht den Meister”. Finden Sie im Nachhinein wirklich gut, wie ihr Abi gelaufen ist? Hat es deshalb mehr Wert, als das heutige Abitur? Ich vermute, Sie sind älteren Jahrgangs, und früher war alles besser, oder?

          • @Kratz Distel
            Entschuldigung, wie kann ich aber auch nur aus dem GEB eine GEW basteln?! Klar, es war ein Versehen von mir.
            Evtl. liegt’s bei mir aber schon daran, dass ich bei Gemeinschaftsschule o.ä. sofofort an die GEW denke, lach.
            Übrigens halte ich es immer für besser, Kürzel zumindest einmal zu erläutern. GEB kannte ich nämlich nicht.

          • @Kratz Distel
            Und was Wiederholung des Lernstoffes angeht, heißt es nicht „Wiederholung macht den Meister“.
            Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu. Mein Unterricht war so organisiert. War, weil ich mich mittlerweile über meinen Ruhestand freue.

            Finden Sie im Nachhinein wirklich gut, wie ihr Abi gelaufen ist? Hat es deshalb mehr Wert, als das heutige Abitur?
            Ein eindeutiges Ja!!
            Unser Abi hatte tatsächlich noch einen Wert, und wir waren in hohem Maße studierfähig.
            Das kann nun von heutigen Abiturienten keinesfalls behauptet werden.
            Fragen Sie bitte mal “xxx”. Er kann Ihnen dazu eine Menge erzählen.

            Erst gestern sagte Herr Gabriel auf dem Arbeitgebertag (ich meine, der fand gestern statt), dass mittlerweile 40 Prozent der Studierenden ihr Studium abbrechen.

          • @mehrnachdenken:
            Nur als kurze Rückmeldung; Erstens gebe ich nicht viel auf einen “Ruf”, Zweitens habe ich nicht in Bremen studiert. Das lag an dem NC-Studiengang lag, den es damals nur an 5 ausgewählten Unis in Deutschland gab.
            Die Bayern und Baden-Württemberger sind stolz und ruhen sich ganz gern mal auf ihrem “guten Ruf” aus. Vielleicht liegt darin das Problem, zu wenig Selbstkritik und zu wenig Mut zur Veränderung? Ihnen mehr Nachdenken einen friedlichen Ruhestand 😉 !

      • Bildungsinteressierte

        Vorsicht, Kratz Distel – Der Begriff “Gemeinschaftsschule” bedeutet in jedem Bundesland etwas anderes. In BW ist damit eine integrierte Schulform (d.h. Haupt-, Real- und Gymnasialschüler werden gemeinsam unterrichtet) für die Klassenstufen 5 bis 10.

        • Wir wohnen in BW und ich habe den Artikel gelesen, denn hier geht es um BW. Und ich kenne die GMS-VO in BW. Da kann den von Ihnen genannten Klassenstufen 5-10 der GMS eine Grundschule vorgelagert sein und eine Oberstufe nachfolgen, und das ist bzgl. GS bei uns so , und letzteres wird bei uns in Zukunft hoffentlich so sein (der GR hat dem Antrag der Stadt zugestimmt, fehlt nur die Zustimmung des KuMi).

          Also nochmal im Klartext: An unserer Schule in Tü baut sich die GMS von der Grundschule her auf. Daher ist unsere Schule von der ersten Klasse bis zur (momentan) 09.Klasse aufwärts vom Konzept und der Struktur her eine Gemeinschaftsschule.

          Ich habe viele Vorurteile gegenüber den GMS gehört, denn ich bin im GEB-Vorstand unserer Stadt und habe sehr viele Debatten um die Leistungsfähigkeit unserer Schulen allgemein gehört, aber was die Politik tw. für eine Schlammschlacht abliefert, finde ich unverschämt und unseriös.

          • Sorry, Sie sind im GEW-Vorstand Ihrer Stadt?
            Mit Verlaub, bei “GEW” läuten bei mir sämtliche Alarmglocken, lach.
            Ist es nicht so, dass sich die GEW immer wieder gerne an diesen “Schlammschlachten” beteiligt?
            Aus nicht GEW-Sicht habe ich über besagte Schulform vollkommen Gegensetzliches vernommen.
            Klar, die GEW ist mit dem Projekt “Gemeinschaftsschule” ihrem Traum von einer “Schule für Alle” ein gutes Stück voran gekommen. Wer wird denn da aus Funktionärssicht Wasser in den Wein gießen wollen?

          • @mehrnachdenken:
            danke für die Entschuldigung, bin etwas empfindlich geworden was dieses Thema angeht und genervt über die Pauschalisierung der Wertigkeit von bestimmten Abschlüssen.
            Ich habe persönliche Erfahrung mit verschied.Schulsystemen aus sechs verschied.Bundesländern aus Schüler- bzw. Elternsicht, auch wenn ich kein Lehrer bin, habe ich mir doch eine Meinung bilden können.
            Und ich hatte nicht den Eindruck, dass die bayerischen und baden-württembergischen KommilitonInnen bei Studienbeginn vor 20 Jahren im naturwissenschaftlichen Universitätsstudium mehr drauf hatten als der Rest unserer Studies aus den anderen Bundesländern Deutschlands, auch wenn sie schon damals meinten, sie hätten das bessere Abi.
            Wenn Sie sagen, sie waren zu hohem Maße studierfähig, galt das für die damalige Zeit für ihren Studiengang. Heute sind die Unis vollkommen anders organisiert. Ich habe mit meinem Bremer Abi vor 20 Jahren auch einen akad.Abschluß erlangt, aber wenn ich mir die Komplexität des Stoffs und der Fachrichtungen heut ansehe und die Medienflut, sind das wieder ganz andere Anforderungen an die heutige Jugend und auf diese Veränderung muß reagiert werden, und möglichst nicht mit Methoden, die überholt sind. Es muß verstärkt darauf geachtet werden, dass Jugendliche aus dem Ganzen filtern können, unwichtiges ausblenden und dass kreatives, kooperatives Denken gefördert wird. In diesem Sinne verabschiede ich mich hiermit aus der Diskussion, um mich meinen Aufgaben zu widmen, und mit meinen Kindern zu spielen.

          • @Kratz Distel
            Meine Erfahrungen als Schüler bzw. Student liegen nicht 20 Jahre, sondern über 40 Jahre zurück.
            Übrigens hatte nicht nur das Bremer Schulsystem, sondern auch die Uni einen sagenhaft schlechten Ruf. Hat sich daran heute in Bezug auf das Schulsystem viel geändert?

        • Bildungsinteressierte

          Vorweg: das Tool (oder mein Browser?) setzt die Anwort nicht unter den Beitrag, der eigentlich gemeint ist. Weiß jemand, wie man das abstellen kann?

          In der Studie wurden Kinder in der neunten Jgst. getestet. Diese gab es zum Testzeitpunkt in BaWü nicht in der Schulform Gemeinschaftsschule. Wenn im Beitrag dann das Beispiels eines Kindes in der 3. Jahrgangsstufe erwähnt wird, liegt der Schluss nahe, dass es sich um ein anderes Bundesland handeln kann. Bspw. wird als Gemeinschaftsschule auch eine Schule bezeichnet, die Kinder aller Bekenntnisse besuchen und lediglich im Fach Religion getrennt unterrichtet wird. In NRW ist das wohl an Grundschulen noch häufig der der Fall, wo katholische bzw. evangelische Bekenntnisschulen gibt oder eben Gemeinschafts(grund)schulen.

          • Vorweg: nein, dasselbe hab ich auch festgestellt, komischerweise kann man auf manche Kommentare darunter antworten, auf andere nur irgendwo…
            Das ist richtig, die GMS-Schüler haben nicht zum dem schlechten Ergebnis der Studie begetragen. Deshalb ist es umso unglaublicher, dass von Seiten der Politik gleich wieder die GMS angegriffen wird, anstatt die Bildungsträger der getesteten Schüler in die Pflicht zu nehmen.
            Mein persönlicher Erfahrungshorizont beschränkt sich momentan noch auf die Grundschule der GMS und deren Vergleichstests. Leider habe ich keinen Einblick, wie gut oder wie schlecht die GMS-Schulen gesamt abschneiden, da mir der VERA-Server einen Zugriff auf die Ergebnisse im Schulvergleich verweigert, vermutlich braucht man da Zugangscodes. Würde mich aber sehr interessieren.

  2. Unser Kund geht seit der 5. Klasse auf eine Gemeinschaftsschule, weil er in den Sprachen sehr gut ist und leider nur in Mathe eher schlecht ist. Diesen Spagat bekommt nur eine Gemeinschaftsschule hin. Er lernt tatsächlich in den Sprachen auf erweitertem Niveau oder zumindest im mittleren Niveau und in Mathe auf dem G Niveau.
    Ich kann nur sagen es funktioniert und die sozialen Kompetenzen sind enorm gewachsen.
    Habe noch ein Kind auf einem klassischen Gymnasium und kann im Vergleich wirklich nur pro Gemeinschaftsschule sprechen.

    • Gut, dass hier einmal betroffene Eltern schreiben.
      Das hört sich für mich einleuchtend an. Hier wird auf die unterschiedlichen Begabungen der Schüler Rücksicht genommen. So ist keiner über- oder unterfordert und die Sozialkompetenz wird gefördert, weil die Schülerschaft wesentlich heterogener ist.

  3. Zum Glück haben die Gemeinschaftsschulen nicht an der Studie teilgenommen, denn sonst hätte man hier sofort den “wahren Schuldigen” gehabt.

  4. In anderen Bundesländern gibt es doch schon länger Gemeinschaftsschulen als in BaWü. Warum werden die eigentlich nicht kritisiert? In BaWü schiebt man eben gerne alles vermeintlich Schlechte der Grünen Landesregierung in die Schuhe, sei es die Einführung der Gemeinschaftsschulen oder das “Schreiben nach Gehör”, das ja fachlich richtig gar nicht so heißt und das nicht erst zur Zeit der Grünen Landesregierung aufkam (ich habe weder grün gewählt, noch verwende ich diese Methode, aber hier wird man ja sofort politsch zugeordnet – deshalb nur zur Klarstellung).

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