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„Trump – was tun?“ Experten der TU Dortmund diskutieren Folgen der US-Präsidenten-Wahl

DORTMUND. Eine Woche nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA diskutieren am Mittwoch, 16. November, Experten der Technischen Universität Dortmund die möglichen Folgen seiner Regierung. Die Podiumsdiskussion „Trump – was tun?“ richtet sich an die Hochschulöffentlichkeit wie an die interessierte Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht notwendig.

Wie geht's weiter mit den USA? Foto: jnn13 / Wikimedia Commons

Wie geht’s weiter mit den USA? Foto: jnn13 / Wikimedia Commons

Auf dem Podium werden die Professoren Henrik Müller, Christoph Schuck, Kristian Kersting und Walter Grünzweig diskutieren. Prof. Walter Grünzweig ist im Institut für Anglistik und Amerikanistik ein Kenner der USA und des dortigen politischen Systems. Prof. Christoph Schuck betreut als Politikwissenschaftler die Schwerpunkte Politische Theorie und Internationale Beziehungen. Prof. Kristian Kersting von der Fakultät für Informatik arbeitet im Schwerpunkt Data Mining und ist Experte unter anderem für das Phänomen der Bots. Unter Bot versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend automatisch abarbeitet und während des Wahlkampfs Trumps Kampagne geprägt haben. Die drei Wissenschaftler haben in den USA gelebt und geforscht. Über einschlägige Erfahrung über das Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“ verfügt auch Prof. Henrik Müller vom Institut für Journalistik, der sich in seiner wöchentlichen Kolumne bei Spiegel Online regelmäßig mit den USA beschäftigt.

Podiumsdiskussion: „Trump – was tun?“

  • am Mittwoch, 16. November, von 16 bis 18 Uhr
  • im Hörsaal II,
  • Emil-Figge-Str. 50
  • 44227 Dortmund

 

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