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Klaubert will Lehrer ab Sommer wieder verbeamten – Rechnungshof: Das löst den Lehrermangel nicht. Wichtiger: bessere Arbeitsbedingungen!

ERFURT. Thüringens Lehrer sollen wieder Beamten werden, wenn sie es wollen. Rot-Rot-Grün erhofft sich dadurch mehr Pädagogen, die ins Land kommen. Der Landesrechnungshof dämpft aber nun die Erwartungen. Er hält bessere Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte für zielführender.

Will zusätzliche Lehrkräfte gewinnen: Die Thüringer Bildungsministerin Birgit Klaubert. Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Will zusätzliche Lehrkräfte gewinnen: Die Thüringer Bildungsministerin Birgit Klaubert. Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Thüringens Rechnungsprüfer warnen vor zu großen Erwartungen an die Wiederverbeamtung von Lehrern. Ein Mangel an Fachlehrern könne allein dadurch nicht verhindert werden, sagte der Präsident des Landesrechnungshofs, Sebastian Dette. Für Lehrkräfte sei vielmehr entscheidend, dass sie eine unbefristete Vollzeitstelle erhalten. Ebenso spiele der Standort der Schule eine entscheidende Rolle. «Dies gilt vor allem in Randgebieten», erklärte Dette. Er forderte zugleich bessere Arbeitsbedingungen für Lehrer mit weniger Mehrarbeit.

Thüringen will seine Lehrer wieder verbeamten, damit es künftig Pädagogen gibt, wenn viele in den Ruhestand gehen werden. Mit einer entsprechenden offiziellen Entscheidung der Landesregierung war bereits vor Weihnachten gerechnet worden. «Rechtlich ist eine weitere Verbeamtung von Lehrern zwar nicht zwingend geboten, aber auch nicht ausgeschlossen», stellte Dette fest. Um die Attraktivität Thüringens im Wettbewerb um die «besten Köpfe» im Ländervergleich zu steigern, sei dieser Schritt aber nachvollziehbar.

«Wir haben uns grundsätzlich für die Möglichkeit der Verbeamtung entschieden», sagte Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) auf Anfrage. Nach ihren Angaben tagen im Januar und Februar noch einmal die Arbeitsgruppen, die sich mit der Personalentwicklung im Landesdienst beschäftigen. «Dann wird es die Entscheidung im Kabinett geben. Was wir bereits wissen: Es wird wieder verbeamtet.»

Thüringen schafft es mit Mühe, seine freien Lehrerstellen zu besetzen – und kritisiert Bundesländer fürs gegenseitige Abwerben

Der nächste Einstellungstermin für Lehrer in Thüringen sei bereits im Februar. «Bis dahin werden wir es wahrscheinlich nicht schaffen», räumte die Ministerin ein. Vor einer Verbeamtung müssten Lehrer von Amtsärzten untersucht werden. Im Sommer vor Beginn des neuen Schuljahres werden erneut Lehrer eingestellt. Bis dahin will die Ministerin die Verbeamtung eingeführt haben. «Das muss das Ziel sein», sagte Klaubert. Sie rechnet damit, dass nicht alle Pädagogen einen solchen Status anstreben. Prognosen seien schwierig.

In Thüringen arbeiten nach Angaben des Ministeriums 17.326 Lehrer. Davon seien 3332 zwischen 23 und 47 Jahre alt und kämen somit für eine Verbeamtung infrage. «Man muss das Angebot für alle unterbreiten», betonte die Ministerin. Nach ihren Worten sollen künftig nicht nur neu eingestellte Lehrer den Beamtenstatus erhalten, wenn sie dies wollen, sondern auch alle anderen Lehrer, die nicht älter als 47 Jahre sind. «Es darf nur verbeamtet werden, wenn zu erwarten ist, dass jemand 20 Jahre dem Staat treue Dienste leistet», sagte sie.

Junge Lehrer sollen Klaubert zufolge keine finanziellen Nachteile gegenüber ihren Kollegen in Hessen oder Bayern haben. «Es wird Stück für Stück verbeamtet.» Mehr Personal werde es aber nicht geben: «Wir brauchen nicht mehr Lehrer als wir jetzt im System haben», stellte sie klar und ergänzte: «Wir müssen diejenigen ersetzen, die in den Ruhestand gehen – und zwar entsprechend der Schülerzahl.» Thüringen stellt jedes Jahr 500 neue Lehrer unbefristet ein.

Dette forderte in diesem Zusammenhang mehr Transparenz: «Auf welcher Grundlage das Ministerium die Personalplanung von Fachlehrern vornimmt, ist für den Rechnungshof unklar.» Wegen vieler flexibler Möglichkeiten zur Gestaltung des Unterrichts könne der tatsächliche Personalbedarf in einzelnen Fächern kaum ermittelt werden. «Der Rechnungshof hält eine funktionierende und transparente Personalplanung für eine vordringliche und eine der wichtigsten Aufgaben des Ministeriums», stellte Dette klar. dpa

Noch hält die GEW zur Ministerin, aber in der Thüringer Lehrerschaft rumort es

 

19 Kommentare

  1. Zitat: „Das löst den Lehrermangel nicht. Wichtiger: bessere Arbeitsbedingungen!“

    Richtig. Genau so ist es!

    • Da eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen unwahrscheinlich ist, zu hoffen ist ein Halten des aktuellen Zustandes, bietet der Beamtenstatus zumindest einen Anreiz, Lehrer (in Thüringen) zu werden.

    • So ganz stimmt das nicht! Mein Beamtenstatus alleine wäre mir völlig egal, wenn ich als Angestellter finanziell gleichgestellt wäre. Bei meiner Fächerkombination und Leistung bin ich so oder so quasi unkündbar. Mein nicht verbeamteter Kollege bekommt aber ca. 500 Euro netto weniger (pro Monat!), also 6000 Euro pro Jahr und bis zur Pension über 120.000 Euro! Netto!
      Und die Pension ist dann noch einmal besser als die Rente (momentan jedenfalls).

      • So kann nan es auch ausdrücken. Das Land möchte nicht mehr ausgeben, weshalb der beamtenstatus bei gleichem brutto etwa 20% mehr netto bedeutet.

  2. Monika Niemann

    Die Verbeamtung ist für die meisten Menschen doch das, was bezüglich der Bedingungen den Beruf überhaupt noch attraktiv macht im Vergleich zu vielen anderen akademischen Berufen. Insofern sollte man flächendeckend verbeamten oder eben erheblich mehr zahlen.
    Ich würde mir für die Kolleginnen und Kollegen aber etwas wünschen, dass umgerechnet schon mehr Geld bedeutet: mehr Entlastungsstunden für besondere Aufgaben in den Kollegien.
    Es ist doch in jedem Kollegium bekannt, welche Lehrkräfte sich besonders und zusätzlich mit Aufgaben beschäftigen. Als Schulleitung hat man so gut wie keine Möglichkeit, dieses besondere und teilweise zeitintensive Engagement zu belohnen und ist immer auf den guten Willen und die gute körperliche und geistigeKonstitution dieser Lehrkräfte angewiesen.
    Dies ist in besonderem Maße notwendig in Schule, die so gut wie keine Funktionsstellen aufzuweisen haben, also Grundschulen und SEK-I-Schulen.

    Ich kann mir denken, dass jetzt reflexartig als Antwort kommt, dass ja alle Lehrkräfte hart arbeiten u nd dass besobndere Belastungen nicht quantifizierbar sind. Das sind sie allerdings sehr wohl: Wenn man eine Aufgabe anbietet und 19 von 20 Lehrkräften dankend ablehen, dann kann man davon ausgehen, dass die Aufgabe unangenehm/zeitaufwendig/anstrengend ist 😉

  3. Naja, ich bleibe im Grundsatz dabei:

    1. Lehrer verdienen gut. Eine Studie ergab unlängst, dass die meisten Lehrer mit ihren Gehältern zufrieden sind. Immer nur mehr und mehr Geld zu fordern, finde ich branchenegoistisch. Wo sollen die Gelder dafür herkommen? Wo soll dafür gekürzt werden? Allenfalls die Einstiegsgehälter möge man anheben und die stellvertretenden Schulleiter besser entlohnen.

    2. Gehaltserhöhungen bringen uns keinen Milimeter Entlastung, aber Entlastung ist das, was wir brauchen. Bester Beweis ist doch die hohe Zahl an Teilzeitkräften, die alle lieber auf Geld verzichten, wenn sie dafür die Belastungen reduzieren können. Gäbe es mehr Entlastung (geringeres Stundendeputat, kleinere Klassen, weniger Bürokratie), gäbe es sicherlich weniger Teilzeitkräfte. Der Lehrermangel würde zumindest ein Stück weit dadurch verringert werden.

    3. Der Beamtenstatus ist sicherlich ganz nett für die, die ihn haben. Wer jedoch wirklich Lehrer werden will; wer sich dazu berufen fühlt, für den ist das nicht primär wichtig. Beweis sind all jene, die in den ostdeutschen Ländern als Lehrer anfingen zu arbeiten und Beweis sind all jene, die zu DDR-Zeiten Lehrer wurden. Ohne Beamtenstatus. Seien wir mal ehrlich, was am meisten abschreckt, dass sind die wachsenden Disziplinschwierigkeiten mit Schülern und der Umgang mit schwierigen Eltern. Als Lehrer fühlst du dich da heutzutage oft allein gelassen, um nicht zu sagen ausgeliefert.

    • Bei dieser Gelegenheit (Stichwort Lehrerautorität) verweise ich mal auf diesen Kommentar:

      Parusel kämpft für alle Lehrer

      http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/mit-verlaub/parusel-kaempft-fuer-alle-lehrer-aid-1.6506464

    • Auszug (passt ja bestens zum meinem Punkt 3):

      „[…] Doch nicht der Pädagoge hat Weiterbildung dringend nötig, sondern die Schüler haben es, die erst mit Krawall einen vernünftigen Unterricht unmöglich machten und sodann mit ihren Handys die Polizei um Hilfe riefen. Verschärfte Fortbildung benötigten jene Erwachsenen, die wir leider bloß Erziehungs-Berechtigte und nicht auch -Verpflichtete nennen, die ihre mitunter aggressiv-verweichlichten Sprösslinge in ihrem Tun bestärken, statt sie gemeinsam mit Lehrern wie Parusel aufs Leben, das weder Ponyhof noch Narrenkäfig ist, vorzubereiten.“ […]

      DESHALB wollen immer weniger Lehrer werden! Nicht wegen des Verdienstes!!!

    • „Seien wir mal ehrlich, was am meisten abschreckt, dass sind die wachsenden Disziplinschwierigkeiten mit Schülern und der Umgang mit schwierigen Eltern. Als Lehrer fühlst du dich da heutzutage oft allein gelassen, um nicht zu sagen ausgeliefert.“

      Das denke ich zwar auch, dass dies der Hauptgrund ist, der einem hindert in der heutigen Situation Lehrer zu sein. Welche Lösungsvorschläge schweben Ihnen bei der beschriebenen Situation vor?
      Oft genügt bei solchen Zuständen schon ein einzelnes Elternteil bzw. ein oder zwei Schüler, wie der Fall Parusel schon zeigt. Kleinere Klassen sind zwar ein Anfang, aber nicht alles. Im obigen Fall hätte eine kleinere Klasse auch nichts genutzt.

      Wenn sich Politiker zu sehr öffentlich in pädagogische Belange einmischen, untergraben sie die Lehrerautorität. Bildungspolitiker sollten ihre Leute unterstützen und nicht deren Autorität öffentlich untergraben wie es z.B. in Ba- Wü der Fall ist. Differenzen in den Lehrplänen kann man auch erst einmal etwas leiser diskutieren. Ständige Richtungswechsel in der Bildungspolitik, mangelnde Unterstützung bei allem untergräbt ebenfalls die Autorität. Welches Bild wird da von Pädagogen erzeugt! Und da wundert man sich noch, dass immer weniger Lehrer werden wollen. Lehrer als Spielball des Leistungswettbewerbs der Bundesländer. Gerade bei dem immer schwierger werdenden Klientel sind Lehrerkräfte mehr denn je auf die Solidarität ihrer vorgesetzten Behörden, allem voran den Kultusministern und -ministerinnen angewiesen.

    • @sofawolf
      Ihr Kommentar gefällt und imponiert mir. Bitte bleiben Sie bei diesem unverstellten Blick für die Realität!

    • Gehaltserhöhungen haben aber den Vorteil, dass aufgrund des höheren Nettos,Teilzeit attraktiver wird.

      Ihrer Aussage „Lehrkräfte verdienen gut“ widerspreche ich ausdrücklich, sie suggeriert nämlich, dass das gleiche gezahlt würde. Das ist spätestens seit Abschaffung des BAT schon lange nicht mehr der Fall. Die Bundesländer gruppieren bei gleichen Voraussetzungen unterschiedlich ein und zahlen auch nicht das Gleiche. Hinzu kommt die Ungleichbehandlung von tarifbeschäftigten und verbeamteten Lehrkräften bei den aktiven und den Ruhestandsbezügen.
      Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken!

      • Nicht ganz: die Bruttoeinkommen sind vergleichbar…

        • Nein, Landesbeamte werden wie auch die Landesangestellten nicht mehr bundeseinheitlich vergütet.
          Die Brutto-Entlohnungen von Tarifbeschäftigten und Beamten sind absolut nicht vergleichbar.
          Des Weiteren kann es sein, dass Lehrkräfte bei gleichen Hochschulabschlüssen und ELSTA-Merkmalen je nach Bundesland unterschiedlich eingruppiert werden. Die Spanne geht da von A11 bis A13Z für vergelichbare Tätigkeiten..

          • Ich meinte, dass tvl-13 und a13 brutto ungefähr das gleiche ist. Über netto und Rente rede ich dabei nicht.

          • A13 NRW Endstufe (12) Brutto je Monat 4.757,87 € (ab 01.08.2016)
            E13 NRW Endstufe (5) Brutto je Monat 5076.23 € (ab 01.07.2016)

            Bei Letzteren abzüglich

            GKV
            Allgemeiner Beitragssatz 14,60% + X
            Arbeitnehmer: 7,30% + X
            Arbeitgeber: 7,30%

            GPV
            Allgeminer Beitragssatz 2,35%
            Arbeitnehmer: 1,175%
            Arbeitgeber: 1,175%

            GRV
            Allgeminer Beitragssatz 18,70%
            Arbeitnehmer: 9,35%
            Arbeitgeber: 9,35%

            AV
            Allgeminer Beitragssatz 3,00%
            Arbeitnehmer: 1,50%
            Arbeitgeber: 1,50%

            Summe Sozialversicherungsabzüge (Mindestbetrag ohne Zusatzbeitrag zur GKV) bezogen auf E13/5 beträgt somit 980,98 €. Somit bleiben vor Steuern 4095,25 €.
            Vergleich A13/12 beträgt 4.757,87 €.
            Wollen Sie mir jetzt erzählen, dass die private Krankenzusatzversicherung Monatsbeiträge von 662,62 € (Differenzbetrag) ausmacht? Soviel zum Thema der Vergelichbarkeit der Entgelte.

            BTW Es gibt auch ein Leben unterhalb von A13. Lehrkräfte des gehobenen Dienstes bekommen als Eingangsbesoldung A12 bzw. E12 – ausgenommen tlw. Grundschullehrkräfte (A11) und Nichterfüller (E11).

  4. @ dickebank,

    Ihrer Aussage, dass meine Aussage, Lehrer verdienen gut, suggeriert, dass alle gleich verdienen, widerspreche ich ausdrücklich. Wieso folgt aus dem einen das andere? Ich weiß sehr wohl, dass Lehrer in unterschiedlichen Bundesländern unterschiedlich verdienen und ich weiß, dass Beamte und Angestellte unterschiedlich verdienen und dass man je nach Anzahl der Dienstjahre unterschiedlich verdient. Ich meine DENNOCH, dass Lehrer gut verdienen. 🙂

    Womit ich Ihnen aber durchaus Recht gebe, ist, wenn Sie schreiben, eine deutliche Gehaltserhöhung könne dazu führen, dass die Lehrer sich ihre Entlastung selbst durch Teilzeit erwirken, weil dann der Einnahmeverlust infolge Teilzeit geringer ausfällt oder gar ausbleibt (im Vergleich zu vorher). Für den Staat sollte das also erst recht kontraproduktiv sein, denn wenn noch mehr Lehrer in Teilzeit gehen, werden ja noch mehr Lehrer gebraucht. Den Lehrermangel behebt man dadurch also eher nicht, sondern motiviert uns nur zur Teilzeitbeschäftigung. (Ganz ehrlich, mich auch!!!) Dass viele das nutzen würden, zeigt die gegenwärtige Realität, in der viele lieber auf Geld verzichten, wenn sie damit die Belastungen reduzieren können.

    • @sofawolf
      Die A12 bekommt ein Amtrat in der allgemeinen Verwaltung oder ein Bergvermessungsamtsrat in der bergverwaltung auch. Und die Arbeitsbedingungen dieser Amtsräte sind deutlich von denen von Lehrkräften zu unterscheiden. Hinzukommt dass die Letzgenannten um in ihre Dienstposten zu gelangen allenfalls einen Bachelorabschluss und den Vorbereitungsdienst vorweisen müssen. Das einzige was ich hier konstatieren muss ist, dass die Genannten nicht mit A12 in die Laufbahn einsteigen sondern als Inspektoren anfangen und den Laufbahnaufstieg über Oberinspektot und Amtmann schaffen müssen. Auf der anderen Seite ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Verzahnungsamt zum höheren Dienst als Oberamtsrat erreichen höher als bei Lehrkräften.

      Die Finanzsituation meines Arbeitgebers ist mir vollkommen egal, da meine Fächer Mangelfächer sind erwarte ich eine höhere Eingruppierung. Die Beförderungsämter in NRW für Mitarbeiter im gehobenen Dienst an Schulen sind im gegnsatz zum höheren Dienst in Summe zu gering und die Erfahrungsstufe 5 als Endstufe der Entgeltgruppe ist sehr früh erreicht. Danach kommt nix mehr – außer mehr Arbeit für real weniger Entgelt.

  5. @ ysnp,

    ich habe nicht gesagt, dass durch kleinere Klassen Disziplinprobleme automatisch behoben werden. Ich habe kleinere Klassen als ein Beispiel genannt, wie man Lehrer entlasten könnte.

    • @ sofawolf
      Ihr Statement vom 6.1.:
      „Seien wir mal ehrlich, was am meisten abschreckt, dass sind die wachsenden Disziplinschwierigkeiten mit Schülern und der Umgang mit schwierigen Eltern. Als Lehrer fühlst du dich da heutzutage oft allein gelassen, um nicht zu sagen ausgeliefert.“
      Wiederholung meiner Frage dazu: Welche Lösungsvorschläge haben Sie zu dem beschriebenen Problem?

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