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Klingelzeichen zur Schulpause: Es gibt wunderschöne Geschichten aus der deutschen Literatur, sagen zeitgenössische Autoren

Schulzeit prägt. Ralph Caspers, Wladimir Kaminer, Klaus Kordon, Ulricht Wickert – alle vier Schriftsteller und Autoren können sich gut an Episoden aus der eigenen Jugendzeit erinnern.

Der Schriftsteller Klaus Kordon zog schon in jungen Jahren mit seinen Aufsätzen die Aufmerksamkeit der Lehrerschaft auf sich und verschaffte sich damit auch in seinem schwächeren Fach Chemie ihren Respekt. Ulrich Wickert schrieb als 14jähriger seinen ersten Artikel für die Rhein-Neckar-Zeitung und bekam für den Text über den Eiffelturm sein erstes Honorar. Und auch wenn Ralph Caspers scherzhaft meint, das Beste an der Schulzeit war das Klingelzeichen zur Pause – in ihren Lesungen kommen die Autoren immer wieder darauf zurück, wie sie von Lehrern in ihren Neigungen bestärkt und gefördert wurden. „Die Schüler ändern sich, sie sind flexibel“, sagt Wladimir Kaminer. Und da vermag es auch die Literatur, den Entwicklungsprozess eines jungen Menschen beeinflussen. cornelsen.de/deutschextra

 

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