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Von wegen „das Schweinefleisch verschwindet“ – Jetzt kritisiert das Agrarministerium zu viel Fleisch in Schulverpflegung

In deutschen Schulkantinen wird aus Sicht des Bundeslandwirtschaftsministeriums zu wenig gesundes Essen angeboten. Die «Neue Osnabrücker Zeitung»  zitiert aus der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen: «Nach wie vor ist die Angebotshäufigkeit der Mittagsverpflegung von Gemüse, Vollkornprodukten und Fisch zu gering und das Angebot von vor allem fettreichen Fleisch- und Wurstwaren zu hoch.» Das Ministerium berief sich bei der Einschätzung auf Studien zur Schulverpflegung. In der Vergangenheit hatte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sich noch besorgt gezeigt, dass Schweinefleisch zusehends von den Speiseplänen in Schulen verschwinde. dpa

Experten: Zu viel Fleisch beim Schulessen in Thüringen; Foto: barockschloss / Flickr (CC BY 2.0))

Zu viel Fleisch beim Schulessen? Foto: barockschloss / Flickr (CC BY 2.0))

Ein Kommentar

  1. 1. Fettes Fleisch ist viel günstiger als fettarmes Fleisch.
    2. Günstiges Fleisch ist viel günstiger als Gemüse.
    2. Schüler und Gemüse sind ein Widerspruch in sich.
    3. Fett ist Geschmacksträger.
    4. Fehlendes Fett muss geschmacklich mit Gewürzen kompensiert werden.
    5. Einsatz von Gewürzen ist aufwändig.
    6. Das Schüleressen darf nicht viel kosten.
    7. Der Caterer ist gewinnorientiert.

    Fazit: Was nicht viel kostet, ist auch nichts.

    Abgesehen davon: Der Titel ist kein Widerspruch in sich.

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