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Suding fordert: Weg mit dem Kooperationsverbot – liebäugelt sie mit dem Bundesbildungsministerium?

HAMBURG. Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und neue Hamburger Bundestagsabgeordnete Katja Suding läuft sich offenbar schon für das Bundesbildungsministerium warm – sie will sich nach eigenem Bekunden in Berlin für eine Bildungsreform auch in der Hansestadt einsetzen. «Hamburgs Schulen müssen raus aus der Kreidezeit. Grundvoraussetzung für eine umfassende Modernisierung des Bildungssystems ist die Aufhebung des Kooperationsverbots, damit sich der Bund an den notwendigen Investitionen beteiligen darf», sagte Suding auf Anfrage.

Steckt ihren Claim in der Bildungspolitik ab: FDP-Abgeordnete Suding. Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Steckt ihren Claim in der Bildungspolitik ab: FDP-Abgeordnete Suding. Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Über ihre persönliche Rolle in der Hauptstadt hielt sich Suding gleichwohl bedeckt. «Über die Verteilung von Ausschussmitgliedschaften und Funktionen in der Fraktion wird die neue Bundestagsfraktion in den kommenden Wochen entscheiden.» Und mit Blick auf eine Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen und ein mögliches Ministeramt für sie sagte Suding: «Personalfragen stehen am Ende von Koalitionsverhandlungen, sicherlich nicht am Anfang. Bislang wurde aber noch nicht einmal sondiert.»

Die bisherige Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat bereits angekündigt, sie werde einer neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. dpa

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