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Thema des Tages

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Sachverständigenrat warnt: Flüchtlingskinder nicht in Problemschulen abladen

Zehntausende von Flüchtlingskindern müssen in den Schulen sprachlich und sozial integriert werden. Foto: UK Departement for Development / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen BERLIN. Bei der Ausbildung junger Flüchtlinge ist viel zu tun. Experten sagen: Wenn wir hier sparen und versagen, könnten Flüchtlingskinder zu Verlierern werden. Das würde zu erheblichen Problemen führen – für die Betroffenen und für die Gesellschaft. Migrationsforscher haben die Schulbehörden davor gewarnt, Flüchtlingskinder vor allem in Schulen mit hohem Migrantenanteil und sozialen Problemen zu schicken. «Spätestens ab dem ... Mehr lesen »

Mobbing unter Schülern: Die „Bild“-Zeitung empfiehlt Eltern, Lehrer zu verklagen – sogar Schmerzensgeld sei drin

So sieht die "Bild"-Berichterstattung aus. Die Antwort auf die Eingangsfrage findet sich dann im Text: Klar. Screenshot

Vorlesen BERLIN. Mobbing unter Schülern, das hat in der vergangenen Woche eine PISA-Sondererhebung ergeben, ist in Deutschland recht weit verbreitet – News4teachers berichtete darüber. Auch die „Bild“-Zeitung hat das Thema aufgegriffen. „Können Eltern die Lehrer verklagen?“, so fragt das Boulevard-Blatt in den bekannten Großbuchstaben. Die lapidare Antwort: Ja. Unter Umständen könne sogar Schmerzensgeld erstritten werden. Von Seiten der Lehrerverbände ist ... Mehr lesen »

Türkisches Präsidialreferendum heizt Debatte um muttersprachlichen Unterricht an

Privatschulen wollen mehr für Flüchtlinge tun – gegen Geld. Foto: Jens Rötzsch / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Vorlesen MAINZ. Rund 4,8 Millionen Euro lässt sich die rheinland-pfälzische Landesregierung jährlich den muttersprachlichen Unterricht für Migrantenkinder kosten. CDU und AfD wollen das Geld lieber in zusätzlichen Deutschunterricht investieren. Sollen Schüler mit ausländischen Wurzeln auch ihre Muttersprache besser lernen? 14 262 Migrantenkinder in Rheinland-Pfalz bekommen auf Kosten der Steuerzahler zusätzlich Herkunftssprachenunterricht. Die rot-gelb-grüne Landesregierung hat dieses Angebot ausgebaut, CDU und ... Mehr lesen »

Gratulation zum 50. Geburtstag – „lerne, übe, kontrolliere“: Der LÜK-Kasten ist heute so aktuell wie je

Vorlesen BRAUNSCHWEIG. Die LÜK-Kästen sind schon ein halbes Jahrhundert alt. Tausende von Schülern haben mit ihnen geübt und gelernt. Das Prinzip ist nicht von gestern – und der LÜK-Kasten geht mit der Zeit. Generationen sind mit den kleinen roten Kästen aufgewachsen. Die Aufgabe aus dem Übungsheft lösen, eines der vierfarbigen Plättchen auf die Antwort legen und dann darauf hoffen, dass ... Mehr lesen »

Wird Schreibenlernen bald überflüssig? Facebook will Menschen direkt vom Gehirn aus Buchstaben und Worte formen lassen

Zwei Bildschirme, ein Rechner, eine Gehirn-Computer-Schnittstelle: Mehr ist nicht nötig, um nur mit der Kraft seiner Gedanken am Computer ein Bild zu malen. Foto: Robert Emmerich

Vorlesen SAN JOSE. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. Es klingt wie Science-Fiction, aber Facebook arbeitet wirklich daran: Das weltgrößte Online-Netzwerk will Menschen direkt aus dem Gehirn heraus Worte in Computer ... Mehr lesen »

„Die Qualität des Lernniveaus kann so nicht gehalten werden“: Lehrer durch Flüchtlingskinder belastet

Syrisches Flüchtlingskind in der Schule. Foto: UK Department for International Development (CC BY 2.0)

Vorlesen KREUZTAL. Unter den Hunderttausenden Flüchtlingen in Deutschland sind etliche Kinder. Sie können meistens kein Deutsch, müssen aber in den Unterricht eingebunden werden. Was tun? Lehrer bemühen sich, sind aber auch überfordert. Vieles müssen auch sie erst lernen, wie das Beispiel Nordrhein-Westfalen zeigt. Die Buchstaben des Alphabets hängen auf buntem Karton in der Willkommensklasse der Hauptschule in Kreuztal-Eichen. 15 Flüchtlingskinder ... Mehr lesen »

Elias ist der neue Kevin: Eltern lassen sich bei der Namenswahl für den Nachwuchs gerne vom Kino inspirieren – Top Ten der Babynamen

So stellen sich viele Eltern ihren Sohn in 34 Jahren vor: Schauspieler Elyas M'Barek. Foto: www.GlynLowe.com / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen WIESBADEN. Beim Namen für ihr Baby lieben deutsche Eltern die Klassiker – oft jedenfalls. Manche Mütter und Väter scheinen aber auch hier den gesellschaftlichen Drang zur Individualisierung austoben zu wollen und „beglücken“ ihren Nachwuchs mit kreativen Neuschöpfungen. Auf Platz eins im aktuellen Namensranking landet bei den Jungen Elias – hier macht sich offenbar der Erfolg der Slapstickreihe „Fack ju ... Mehr lesen »

Sachsen gibt sich ein neues Schulgesetz – und Kultusministerin Kurth möchte die Belastung für die Schüler durch Unterricht reduzieren

Lobt ihr Schulgesetz: Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU). Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0

Vorlesen DRESDEN. Das neue Schulgesetz für Sachsen ist beschlossene Sache. Nach langwierigen Debatten stimmte der Landtag am Dienstag mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition dem Entwurf der Regierung zu. Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) sprach von einem der «bedeutendsten Gesetzgebungsvorhaben dieser Legislatur», die Opposition beklagte dagegen vertane Chancen. Ministerin Kurth plädierte dafür, die Belastung der Schüler durch den Unterricht zu reduzieren. ... Mehr lesen »

Eltern wollen gemeinsames Lernen nach Klasse 4 – Schwarz-Rot will‘s nicht. Forscher kritisiert neues Schulgesetz: Chance vertan!

Es ist zunehmend schwierig, Kinder auf Schulformen aufzuteilen, wenn immer mehr aufs Gymnasium wollen. Foto: Departement of Education / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen DRESDEN. Am morigen Dienstag will der Landtag ein wichtiges Vorhaben der Legislatur beschließen: das neue Schulgesetz. Die Koalition lobt es, Kritiker verweisen auf ungenutzte Möglichkeiten – vor allem die verpasste Chance, eine Gemeinschaftsschule einzuführen. Sachsens neues Schulgesetz ignoriert nach Ansicht des Erziehungswissenschaftlers Wolfgang Melzer den Mehrheitswillen der Eltern. «Auch im Landtag gibt es eine klare Mehrheit für längeres gemeinsames ... Mehr lesen »

Datenschützerin: WhatsApp an Schulen ist rechtswidrig

Vor der Schule heißt es für die meisten Schüler „Handy aus!“. Ein pauschales Verbot dürfen Schulen allerdings nicht aussprechen. Foto: Eric Bailey/startupstockphotos.com (CC0 / Public Domain)

Vorlesen BERLIN. Der Nachrichtendienst „WhatsApp“ entspreche nicht europäischen Datenschutzstandards, erklärte Berlins Datenschützbeauftragte Maja Smoltczyk. Die Nutzung durch Lehrer für schulische Zwecke sei damit rechtswidrig. Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk hat sich gegen die Nutzung des Chatdienstes „Whatsapp“ an Schulen gestellt. Wenn Lehrer für Schüler „WhatsApp“-Gruppen etwa für Hausaufgaben oder zu schulischen Veranstaltungen bildeten, sei das rechtswidrig, sagte Smoltczyk bei der ... Mehr lesen »