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Familienpolitik wird wichtiges Wahlkampfthema – so gehen die Parteien es an

Vorlesen BERLIN. Entlastung für Eltern mit Kindern, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Rechte für Kinder und Jugendliche: So weit sind die Parteien in der Familienpolitik nicht auseinander. Mit einer Ausnahme: Die AfD setzt komplett auf ein traditionelles Familienbild und will eine „nationale Bevölkerungspolitik.“ Eltern und Kinder Die SPD schreibt im Wahlprogramm die Politik des von ihr in den ... Mehr lesen »

„Wir haben uns sehr gewundert über das CDU-Wahlprogramm“

Verworrene Situation. Die Bundestagswahl steht an und der Landtagswahlkampf in Niedersachsen wirft seine Schatten voraus. (Symbolbild). Foto: Bernd Schwabe in Hannover / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Vorlesen HANNOVER. Der Zusammenprall war hart. Im niedersächsischen Landtag lieferten sich Regierung und Opposition in dieser Woche verbissene Wortgefechte um die Bildungspolitik, die wieder einmal zum Zankapfel zu werden droht. Im Interview kritisiert Niedersachsens designierte GEW-Chefin Laura Pooth die Polemik in der Debatte und setzt Pflöcke für den kommenden Landtagswahlkampf. Besoldung, Inklusion, Förderschulen, Lehrermangel – die bildungspolitische Agenda ist voll. ... Mehr lesen »

Arbeitszeiten von Lehrkräften (und anderen Heimarbeitern): Forscher bestätigen – im Homeoffice fällt Abschalten besonders schwer

Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer seien ein Korrektiv für die dienstliche Freiheit, meinten die Richter. Foto: tyo / Flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen DÜSSELDORF.  Flexible Arbeitszeiten gehen häufig zulasten der Beschäftigten. Unter Lehrkräften ein bekannter Zusammenhang. Dabei sind die Folgen für Frauen andere als für Männer, zeigt eine neue Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung. Die Forscher fordern klare Regeln für Flexibilität, um Arbeitnehmer zu schützen. Was ist für Arbeitnehmer am besten: feste Bürozeiten, Gleitzeit oder völlige Selbstbestimmung ohne konkrete Zeitvorgaben? Selbstbestimmung klingt gut, ist ... Mehr lesen »

Umfrage: Sport, Stress und fehlende Freundschaften – dies sind die größten Sorgen von Schulkindern nach den Sommerferien

Mehr als die Hälfte der Jugendlichen gibt an, aus Angst vor der Schule mitunter nachts schlecht schlafen zu können. Foto: Sarah G. / Flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen LEEDS. Eltern in Deutschland haben in einer Umfrage erklärt, worüber sich ihre Kinder vor dem Schulanfang die größten Gedanken machen. Stress ist die meistgenannte Sorge älterer und jüngerer Kinder. Eine Studie des Schreibwarenhändlers Staples identifizierte die Auswirkungen des Schulanfangs nach den Ferien auf Schülerinnen und Eltern und schaute dabei auf ihre größten Sorgen und besten Tipps. Auf die Frage, ... Mehr lesen »

Arbeitgebernahe Initiative will länderübergreifenden „Qualitätswettbewerb in der Bildung“

Fahnen verschiedener Bundesländer

Vorlesen BERLIN. Zum zwölften Mal in Folge liegt Sachsen im jährlichen Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vorn. Thüringen und Bayern belegen die Medaillenplätze. Insgesamt mache das Bildungssystem in Deutschland aber nur noch geringe Fortschritte. Für bessere Bildung seien in den kommenden Jahren noch Milliardenausgaben notwendig. Die Bundesländer lassen laut einer Studie in ihren Anstrengungen für ein besseres Bildungssystem nach. ... Mehr lesen »

Streitthema Abordnung von Lehrern: Schlagabtausch im Landtag, Proteste von Eltern

Der niedersächsische Landtag

Vorlesen HANNOVER. Zum Schuljahresbeginn lief es vielerorts nicht rund: Die kurzfristige Abordnung von Lehrern machte besonders Gymnasien zu schaffen und sorgte vielerorts für Unmut. Warum es dazu kam, wollten CDU und FDP im Landtag wissen. In der heutigen Plenarsitzung lieferten sich die Abgeordneten heftige Wortgefechte. Beim Dauer-Streitthema Bildungspolitik ist die Opposition im Landtag angesichts geänderter Mehrheitsverhältnisse in die Offensive gegangen. ... Mehr lesen »

Wieder tägliches Chaos zum Schulstart: Lassen sich „Elterntaxis“ stoppen?

Vorlesen HANNOVER. Wenden auf dem Gehweg, Parken im absoluten Halteverbot, Fahren gegen die Fahrtrichtung. Vor vielen Schulen spielen sich jeden Morgen chaotische Szenen ab. Ein Grund dafür sind die sogenannten „Elterntaxis“, mit denen die Kleinen von ihren – oft besorgten und oft gestressten – Eltern zur Schule gebracht werden. Da, wo die Ferien schon seit ein paar Tagen rum sind, ... Mehr lesen »

Ist das angemessen? Der Tag der Einschulung wird in immer mehr Famlien zum Event – mit Clown und Kutsche

Ist es sinnvoll, aus der Einschulung eine Art Kindergeburtstag zu machen (Symbolfoto)? Foto: Serena / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen FRANKFURT/MAIN. «Der Ernst des Lebens beginnt» hieß es jahrzehntelang zur Einschulung. Inzwischen feiern viele Familien diesen Tag groß mit Freunden und Verwandten. Pädagogen sehen das kritisch. Die sechsjährige Lisa kann zwar noch nicht lesen. Ihre Verwandten wünschen ihr aber schon mal in einer Zeitungsannonce viel Glück zum Schulstart. Oder sie reisen zur Einschulung mit Schultüten und anderen Geschenken an. ... Mehr lesen »

Der Bildungs-„Digitalpakt“ wird zur Posse: Warum entwickeln Bund und Länder gleichzeitig fast identische – teure! – Schul-Plattformen?

Bis die Schulen in Deutschland allesamt online sind, dürfte noch einige Zeit vergehen - wenn Bund und Länder weiter derart unkoordiniert vorgehen. Foto: Bilal Kamoon / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen BERLIN. Der zwischen Bund und Ländern ausgerufene „Digitalpakt“ für die Schulen entwickelt sich zunehmend zu einer Posse. Nicht nur, dass die von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Aussicht gestellten fünf Milliarden Euro bislang nicht in der Haushaltsplanung des Bundes auftauchen (wodurch das ganze Projekt mittlerweile in Zweifel steht). Jetzt wurde auch noch bekannt, dass das Bundesbildungsministerium und mindestens zwei ... Mehr lesen »

Unkollegial? Gymnasiallehrer fordern Bildungsministerin auf, den Grundschullehrern „Schreiben nach Hören“ zu verbieten

Vorlesen MAINZ. Ist das unkollegial – oder sachlich geboten? Der Philologenverband Rheinland-Pfalz (der Gymnasiallehrer vertritt) will den Grundschulen im Land die Methode „Schreiben nach Hören“ verbieten lassen. Von einem „Scherbenhaufen unzulänglicher Rechtschreibleistungen am Ende der vierten Klasse“ spricht der Verband – und heizt damit einen Streit wieder an, in dem zuletzt differenziertere Töne zu hören waren. Lassen sich nachlassende Rechtschreibkenntnisse ... Mehr lesen »