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Titelthema

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Lehramts-Studierende übernehmen eine Woche lang den Unterricht – und das Kollegium fährt geschlossen zur Fortbildung

Vorlesen FLENSBURG. Ein innovatives Projekt, das bundesweit Schule machen sollte: Eine Woche lang hat ein 23-köpfiges Team von Lehramts-Studierenden der Europa-Universität Flensburg (EUF) den kompletten Unterricht der zweizügigen Sankt-Jürgen-Schule in Schleswig übernommen. In dieser Zeit konnte das 14-köpfige Kollegium der Grundschule gemeinsam auf Fortbildungsreise gehen – es besuchte zwei Schulen, die schon erfolgreich am Deutschen Schulpreis teilgenommen hatten. „In  Jahr ... Mehr lesen »

Lernen angehende Lehrer bald bis zum Bachelor alle gemeinsam? GEW präsentiert Reformkonzept – weg von den Schulformen

Von wegen Ruhe - in den Schulen ist der Umbau auch im nächsten Schuljahr im vollen Gange. (Foto: US Departement of Education/Flickr CC BY 2.0)

Vorlesen MAGDEBURG. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Länder aufgefordert, bei der Bekämpfung des Lehrkräftemangels keine Abstriche an der Qualität der Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen zu machen. „Die Lage ist dramatisch: Schon jetzt sind tausende Lehrkräftestellen bundesweit nicht besetzt – und in den kommenden Jahren werden die Schülerzahlen weiter steigen. Wenn die Länder nun aus Verzweiflung Quer- ... Mehr lesen »

Heiligenstadts Expertenkommission kommt zu überraschendem Ergebnis: Vollzeit-Lehrer arbeiten gar nicht zu viel

"Jetzt ist's auch mal genug" - Frauke Heiligenstadt hat bereits ihren Rückzug als Kultusministerin angekündigt. Foto: Foto: Martina Nolte / Wikimedia Commons / Creative Commons BY-SA-3.0 de

Vorlesen HANNOVER. Die Lehrer an Niedersachsens Grund- und Gesamtschulen sowie Gymnasien arbeiten nach Experteneinschätzung generell nicht zu viel. Das geht aus einem Zwischenbericht der Kommission zur Arbeitszeitanalyse an Schulen hervor, der der scheidenden Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) heute überreicht wurde. Allerdings sieht das Gremium eine besondere Belastung von Schulleitern sowie Lehrkräften in Teilzeit. Entlastung für diese Gruppen müsse angestrebt werden, ... Mehr lesen »

„A 13 für alle!“ GEW-Aktionen laufen jetzt bundesweit heiß – und Eltern marschieren mit (in Bayern jedenfalls)

Die GEW trommelt schon seit langem für eine Angleichung der Lehrergehälter, hier eine Demo von 2011. Foto: Mbdortmund / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Vorlesen FRANKFURT/MAIN. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) macht während eines bundesweiten Aktionszeitraums weiter Druck für „A13“, die gleiche Bezahlung aller voll ausgebildeten Lehrkräfte. Lehrkräfte an Grundschulen und in der Sekundarstufe I sollen künftig nach der Besoldungsgruppe A13 (Beamtinnen und Beamte) bzw. der Entgeltgruppe E13 (Angestellte) bezahlt werden. „Es tut sich noch zu wenig in den Landesregierungen“, sagte GEW-Vorsitzende Marlis ... Mehr lesen »

Wird das “Rügener Inklusionsmodell” maßlos überschätzt? Ministerielle Euphorie durch Forschungsdaten nicht gedeckt

Die Forscher haben Schüler an Inklusionsschulen sowie an Förderschulen getestet. Foto: pixabay

Vorlesen ROSTOCK. Michael Felten war Lehrer, genauer: Gymnasiallehrer für Mathematik und Kunst, und er lehrt an der PH Heidelberg. Darüber hinaus ist er Kolumnist in der Wochenzeitung „Die Zeit“ und Buchautor – und er pointiert. Sein Buch „Die Inklusionsfalle. Wie eine gut gemeinte Idee unser Bildungssystem ruiniert“ ist eine schonungslose Abrechnung mit der Praxis des gemeinsamen Unterrichts. Dabei ist Felten ... Mehr lesen »

Macht mal schneller! Aufschieberitis bei der Wiedereinführung von G9

Vorlesen Ein Gastkommentar von RAINER DOLLASE. BIELEFELD. „Schnell und gründlich geht nicht!“ Mit diesem Spruch aus dem Repertoire aller Bummelanten und Aufschieberitis-Fans (Probe: „Das muss erst reifen“, „Das darf man nicht übers Knie brechen“) macht die neue NRW-Schulpolitik bei der Wiedereinführung von G9 den ersten Kniefall vor Verbänden und Bildungsverwaltung und vergisst flugs, dass die hauchdünne Koalitionsmehrheit im Düsseldorfer Landtag ... Mehr lesen »

Duale Ausbildung: Faul und egozentrisch? Von wegen. Die Generation Y ist besser als ihr Ruf

Die "Generation Kopf unten" kommuniziert gerne via Smartphone - kann aber auch anders. Foto: Shutterstock

Vorlesen DÜSSELDORF. „Es wird viel gemeckert an den neuen Generationen“, sagt die Wirtschaftspsychologin Dr. Steffi Burkhart. Sie meint aber, dass die pauschale Kritik am Berufsnachwuchs unberechtigt ist – und macht deutlich, worauf sich die Unternehmen tatsächlich einzustellen haben. Burkhardt referiert auf dem bevorstehenden Deutschen Ausbildungsleiterkongress in Düsseldorf. „Generation Y Vertreterin“ steht auf ihrer Visitenkarte. Tatsächlich hat sich die Wirtschaftspsychologin Dr. ... Mehr lesen »

Internationales Symposium in Darmstadt: Handschrift bleibt – auch im digitalen Zeitalter. Aber …

Vorlesen DARMSTADT. „Die Medien ändern sich, aber die Handschrift bleibt.“ Und: „Bildung benötigt das Handschreiben im sinnvollen digitalen Kontext.“ Das  waren zwei Arbeitsthesen, die Wissenschaftler, Lehrerausbilder, Vertreter von Kultusministerien sowie Schulpraktiker und Ergotherapeuten auf einem internationalen Symposium des Schreibmotorik Instituts in Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt im Gästehaus der Universität diskutierten. Im Mittelpunkt standen dabei die ... Mehr lesen »

Philologen warnen: Gymnasium wird zur Gemeinschaftsschule – sie fordern „Rückbesinnung“ auf leistungsstarke Schülerklientel

Kinder sind eine kaufkräftige Zielgruppe. Foto: Marnie Joyce / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen WEILBURG. Der Hessische Philologenverband hat „eine Rückbesinnung auf die Kernfunktion  des Gymnasiums” gefordert, nämlich: „leistungsstarke und leistungswillige Schülerinnen und Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe auf angemessenen Lehr- und Lernwegen zu einer qualifizierten allgemeinen Hochschulreife zu führen“. Oder kürzer: „Das Gymnasium darf nicht zur Gemeinschaftsschule werden!“ Eine entsprechende Resolution hat der Verband auf seiner diesjährigen Vertreterversammlung in Weilburg verabschiedet. Darin ... Mehr lesen »

A13 für alle? Nein danke! Philologenverband schießt gegen GEW und VBE quer – und fordert seinerseits: A14 für Gymnasiallehrer

Mehr Geld - fordern die Gymnasiallehrer für sich. Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Vorlesen GOSLAR. Seit zwei Jahren bereits trommeln die GEW und der VBE  für eine Angleichung der Gehälter von Grundschullehrern auf das Niveau der Kollegen aus den Gymnasien – unter der Parole „A13 für alle“. Die niedersächsischen Philologen, deren Verbandstag nun in Goslar zu Ende ging, machen in ihrer Abschlusserklärung deutlich, was sie von der Gleichwertigkeit der Schulformen halten: wenig! Sie ... Mehr lesen »