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Schlagwörter Archiv: Antisemitismus

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„Antisemitismus übelster Art“: Zentralrat schaltet sich in Fall des von Muslimen gemobbten jüdischen Schülers ein – Schulleitung unter Druck

Die Neue Synagoge in Berlin. Foto: Andreas Praefcke / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

Vorlesen BERLIN. Der Fall eines 14-jährigen jüdischen Jungen, der an einer Schule in Berlin-Friedenau Opfer antisemitischer Beleidigungen und Angriffe wurde, hat für empörte Reaktionen und Forderungen nach Gegenmaßnahmen gesorgt. Der Zentralrat der Juden verlangte Aufklärung. Die ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch sagte: «Das ist kein Einzelfall.» Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) betonte: «Ich sage ganz deutlich, dass ... Mehr lesen »

Wegen antisemitischer Grafik: Thüringens Schulen sollen Lehrbuch austauschen

Die Weltfinanzkrise hat weltweit zu Protesten geführt, nur bei den wenigsten mit antisemitischem Hintergrund. Foto: Oliver Hallmann / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen ERFURT. Es ist natürlich antisemitscher Verschwörungsunsinn zu behaupten: „Die Rothschildbank trägt die Schuld an der Weltfinanzkrise“. Aber genau das legt eine Grafik in einem seit 2012 vertriebenen Lehrbuch nahe, das Thüringens Bildungsministerium nun aus dem Verkehr ziehen ließ. Der Verlag hat den Verkauf des Lehrbuchs inzwischen gestoppt. Das Thüringer Bildungsministerium will ein Schulbuch wegen einer umstrittenen Grafik nicht mehr ... Mehr lesen »

„Was ist nur los in Niedersachsen?“: Botschafter sieht zunehmenden Antisemitismus auch bei der GEW – Weil wiegelt ab („Einzelfälle“)

Sich als praktizierenden Juden zu outen, ist in Deutschland offenbar mittlerweile - wieder - gefährlich. Foto: James MacDonald / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen HANNOVER. Zunehmende anti-israelische und antisemitische Tendenzen in Niedersachsen sieht der Botschafter des Staates Israel in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman. In einem Gastbeitrag für die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» fragt der Diplomat: «Was ist nur los in Niedersachsen?» Israel werde als Vorwand genutzt, gegen Juden zu sein. Ein Beispiel betrifft auch die GEW. Die Affäre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und ... Mehr lesen »

Gutachten zu antiisraelischen Inhalten in Hildesheimer Hochschulseminar wird vorgestellt

HAWK in Hildesheim: Wurde hier jahrelang ein Seminar mit antisemitischen Inhalten abgehalten? Foto: Reise Reise / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Vorlesen HANNOVER. Ein umstrittenes Seminar der Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) hatte schließlich sogar Hochschulpräsidentin Christiane Dienel ihren Job gekostet. Schon mehrere Jahre regte sich die Kritik an vermeintlich antisemitischen Inhalten in einem Seminar zur sozialen Lage palästinensischer Jugendlicher. Am Montag legt nun das vom niedersächsischen Wissenschaftsministerium beauftragte Institut wein Gutachten zu den Vorwürfen vor. Frage und ... Mehr lesen »

Landesregierung wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf – Eröffnung einer Ausstellung wird dennoch verschoben

Vorlesen HANNOVER. Das American Jewish Committee hat in einem offenen Brief seine Sorge über antisemitische Tendenzen in Niedersachsen geäußert. Diese Befürchtungen weist die Landesregierung zurück. Niedersachsen unterhalte seit Jahren gute Beziehungen zu Israel und pflege die deutsch-israelischen Beziehungen, betonte Sprecherin Anke Pörksen. Zudem setze sich die Landesregierung sowie zahlreiche gesellschaftliche Institutionen im Land immer wieder gegen antisemitische Tendenzen ein. Auslöser ... Mehr lesen »

Hildesheimer Dekanin nach Antisemitismus-Vorwürfen zurückgetreten

Vorlesen HILDESHEIM. Kritik an einem Palästina-Seminar der Hildesheimer Hochschule gab es schon vor Jahren, erst im August wurde es gestrichen. Nun ist die Dekanin zurückgetreten. Unverantwortlich fahrlässig seien Antisemitismus-Vorwürfe ignoriert worden, meint die Hochschulchefin. Nachdem Antisemitismus-Vorwürfe gegen ein Palästina-Seminar an der Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst jahrelang ungehört verhallten, ist die verantwortliche Dekanin nach einer Krisensitzung zurückgetreten. Hochschulpräsidentin ... Mehr lesen »

„In haarsträubender Weise israelfeindlich“: Hochschule streicht Palästina-Seminar nach Antisemitismus-Vorwürfen

Vorlesen HILDESHEIM. Nach Antisemitismus-Vorwürfen gegen ein Palästina-Seminar hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim (HAWK) die Lehrveranstaltung aus dem Programm gestrichen. Wie die HAWK mitteilte, soll es im Wintersemester 2016/2017 ein neues Lehrformat zum Thema «Nahost-Konflikt und Soziale Arbeit» geben. Das Seminar «Zur sozialen Lage der Jugendlichen in Palästina» entfalle. Mit dieser Entscheidung reagiere die Fakultät auf ... Mehr lesen »

Antisemitismus in der Schule: Religionen werben für friedliches Miteinander – Sunniten außen vor

Die Neue Synagoge in Berlin. Foto: Andreas Praefcke / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

Vorlesen STUTTGART. Religiöse Konflikte lassen auch Kinder und Jugendliche in den Schulen nicht kalt. Antisemitische Beleidigungen will Baden-Württembergs Kultusminister Stoch nicht länger hinnehmen. Er hat eine bundesweit einmalige Initiative verschiedener Glaubensgemeinschaften auf den Weg gebracht, mit der für ein friedliches Miteinander geworben werden soll. Allerdings: Sunnitische Moslems sind nicht dabei. Ausdrücke wie «Du Jude», «Du Christ» und «Du Ungläubiger» werden heute ... Mehr lesen »

„Der Einfluss der Salafisten steigt“: Jüdischer Schülersprecher tritt nach Drohungen zurück

Sich als praktizierenden Juden zu outen, ist in Deutschland offenbar mittlerweile - wieder - gefährlich. Foto: James MacDonald / flickr (CC BY 2.0)

Vorlesen OFFENBACH. Eines stellt Max Moses Bonifer im Gespräch mit dem „Hessischen Rundfunk“ klar: Er sei keineswegs Gegner des Islam, habe sogar eine muslimische Freundin und träume davon, in einer „multikulturellen Gesellschaft ohne Hass“ zu leben. Die Realität sei in Offenbach jedoch eine andere. Als praktizierender Jude sehe er sich alltäglich Beleidigungen, Angriffen und gezielter Verfolgung ausgesetzt – vor allem ... Mehr lesen »

Stadtschülersprecher bekommt antisemitische Drohungen – und tritt zurück

Vorlesen Zum aktuellen Beitrag: „Der Einfluss der Salafisten steigt“ – jüdischer Schülersprecher tritt nach Drohungen zurück OFFENBACH. Der Stadtschulsprecher von Offenbach tritt zurück und begründet dies mit antisemitischen Tendenzen in der Schülerschaft. «Ein Großteil hat einen antisemitischen Unterton oder vertritt solche Positionen», sagte Max Moses Bonifer auf Anfrage. Deshalb könne er die Schülerschaft nicht mehr vertreten. Nach eigenen Angaben wurde ... Mehr lesen »