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Archäologie: Kontinentaler Fischhandel älter als gedacht – Wikinger versorgten Mitteleuropa schon vor 1200 Jahren mit Kabeljau

Wikinger exportierten schon vor 1.200 Jahren Fisch - die echten natürlich. Foto: Mitch Barrie / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vorlesen KIEL. Fischknochen aus der ehemaligen Wikingersiedlung Haithabu lieferten den Beweis: Norwegischer Kabeljau wurde bereits vor 1200 Jahren von den Wikingern bis nach Mitteleuropa gehandelt. Dies belegt eine Studie, an der auch Forscher aus Kiel und Schleswig gearbeitet haben. Noch deutlich früher als bislang bekannt haben die Wikinger in Mitteleuropa mit getrocknetem Kabeljau von den norwegischen Lofoten gehandelt. So verspeisten die Bewohner ... Mehr lesen »

Archäologie: Mittelalterliche „Zombie-Abwehr“ entdeckt – Knochenspuren weisen auf Rituale gegen Untote hin

Vorlesen PORTSMOUTH. Die Furcht vor Untoten saß tief bei den Menschen von einst. Verstümmelungen von Leichen sollten eine Rückkehr verhindern, berichten mittelalterliche Autoren. Britische Forscher sehen in malträtierten Knochen nun einen Hinweis auf derlei Methoden. Brand- und Schneidespuren an Knochen werten britische Wissenschaftler als Hinweis auf eine mittelalterliche Zombie-Abwehr. Die im Norden Englands vergrabenen Menschen seien wohl nach ihrem Tod ... Mehr lesen »

Archäologie: Skelett mit gebrochenen Schienbeinen – Mordopfer aus der Römerzeit gefunden?

Ist das Deutschlands ältestes Mordopfer? Das fragt sich die "Bild"-Zeitung. Foto: Landesarchäologie Speyer

Vorlesen EISENBERG. Ein Skelettfund aus der Römerzeit gibt Archäologen Rätsel auf. Der Mann muss brutaler Gewalt ausgesetzt gewesen sein, auch der Fundort ist ungewöhnlich. Wurde im rheinland-pfälzischen Eisenberg ein historisches Mordopfer entdeckt? Schienbeine gebrochen, Oberkörper abgetrennt: Was wie ein Kriminalfall klingt, beschreibt ein Skelett aus der Römerzeit, das Archäologen im nordpfälzischen Eisenberg entdeckt haben. «Der Mann war grober Gewalt ausgesetzt», ... Mehr lesen »

Archäologie: Forscher wollen Hannibals Alpen-Route gefunden haben – dank uraltem Pferdemist

Hannibal überquert die Alpen auf einem Elefanten - Gemälde von Nicolas Poussin aus dem Jahr 1625. Foto: Wikipedia Commons

Vorlesen NEW YORK. Mit fast 40 Elefanten überquerte Feldherr Hannibal einst die Alpen. Wo genau sein Tross aber langzog, darüber streiten Experten seit langem. Jetzt wollen Forscher es bewiesen haben – mit uraltem Kot. Wohl kaum ein antiker Kriegsschachzug fasziniert die Menschheit heute noch so wie Hannibals Alpen-Überquerung. Mit mehreren Tausend Soldaten und Pferden sowie 37 Elefanten soll der Feldherr ... Mehr lesen »

Archäologie: Liegt das Grab der Nofretete unberührt hinter der Kammer von Tutanchamun? Forscher hofft auf Sensationsfund

Wo ist das Grab der Nofretete - bislang gab es darüber keine Erkenntnisse. Foto: Philip Pikart / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Vorlesen BERLIN. Ihre Büste lockt Jahr für Jahr mehr als eine Million Besucher auf die Berliner Museumsinsel. Aber wo der Leichnam der schönen Nofretete ruht, ist bisher ungewiss. Jetzt gibt es eine spannende neue Theorie. Um das Grab der legendären ägyptischen Königin Nofretete gibt es neue Spekulationen. Der britische Archäologe Nicholas Reeves hat Anhaltspunkte gefunden, dass hinter der 1922 entdeckten ... Mehr lesen »